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Attila Hildmann droht Volker Beck mit dem Tod


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Nach wiederholten Lynch- und Morddrohungen des Corona-Leugners und veganen Kochs Attila Hildmann gegen den Grünen-Politiker Volker Beck hat dieser laut einem Bericht der „Tageszeitung“ Anzeige wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Anstiftung zu einer Straftat erstattet.

Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte am Sonntag, nach einer Kundgebung Hildmanns am Samstag in Berlin seien mehrere Anzeigen aufgenommen worden, unter anderem wegen Beleidigung. Die Fälle würden jetzt geprüft.

Auf der Kundgebung mit etwa 200 Anhängern soll Hildmann öffentlich gesagt haben, „wenn ich Reichskanzler wäre, dann würde ich die Todesstrafe für Volker Beck wieder einführen, indem man ihm die Eier zertretet auf einem öffentlichen Platz“.

In im Internet verbreiteten Videos unter anderem vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) und dem Zentrum Demokratischer Widerspruch (Democ) ist zu hören und zu sehen, wie das Publikum ihm lautstark zustimmt. Die gleiche Drohung hatte Hildmann bereits zuvor auf seinem Telegram-Kanal verbreitet. Zu sehen sind auch wiederholte Attacken der Kundgebungsteilnehmer gegen Pressevertreter. Die anwesende Polizei geht dagegen zunächst nur sehr zögerlich vor.

Auch die Polizei Brandenburg bestätigte am Sonntag auf Twitter mehrere Strafanzeigen gegen Hildmann, weil dieser in seinem Telegram-Kanal Kopfgelder auf Personen ausgesetzt haben soll. Eine Strafbarkeit sei bisher durch die Staatsanwaltschaft verneint worden, hieß es. Die Ermittlungen und Auswertung der Hinweise liefen weiter.


Diese Filme wurden von Kino-Legende Artur Brauner produziert

Mehrfach besiegte er Krankheit und Tod, überlebte den Holocaust und verlor mehr als 49 Verwandte, die von den Nazis umgebracht wurden. Doch Artur „Atze“ Brauner, schon zu Lebzeiten eine Legende, steckte nie auf. Er baute sich ein eigenes Filmimperium auf, produzierte und fertigte etwa 300 Filme. Mit dabei so unterschiedliche Hits wie: „Der Tiger von Eschnapur“, „Old Shatterhand“, „Jungfrauen-Report“, „Der Garten der Finzi Contini“, „Vampyros Lesbos“, „Die weiße Rose“, „Hitlerjunge Salomon“ und „Babij Jar – Das vergessene Verbrechen“. Zuweilen gelangen ihm mehr als zehn Filme pro Jahr. Ein nahezu unglaublicher produktiver Ausstoß. Brauner hatte stets den Blick dafür, was das…
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