„Avatar 2“: neues Foto, neue Story-Inhalte zum Wasservolk Mekayina


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Vor mittlerweile zwölf Jahren kam der bisher erfolgreichste Film aller Zeiten ins Kino: „Avatar – Aufbruch nach Pandora“. Regisseur James Cameron arbeitet schon seit einiger Zeit an der Fortsetzung der Geschichte. Die Veröffentlichung des zweiten Teils war ursprünglich für Dezember 2021 geplant. Jedoch musste die Produktion aufgrund der Corona-Krise zeitweise eingestellt werden. Nun ist der voraussichtliche Kinostart im Dezember 2022.

Unterdessen teilt der Avatar-Produzent Jon Landau ein Foto der Dreharbeiten auf Twitter. Darauf sind Regisseur James Cameron und Hauptdarsteller Sam Worthington zu sehen. Außerdem verrät Landau auch neue Infos zur Handlung des zweiten Teils.

Die Geschichte der „Avatar“-Fortsetzung wird sich um das Schicksal von Jake (Sam Worthington)  und Neytiri (Zoe Saldana) drehen. Auch in der Filmwelt von Pandora ist viel Zeit vergangen. Jake und Neytiri haben eine Familie gegründet und sind Eltern geworden. Jedoch befinden sie sich „nicht länger in der Umwelt, die sie kennen“ erzählt Landau in einem Interview mit dem „Total Film Magazine“. Denn die RDA (Ressources Development Administration) kehrt auf der Suche nach dem Rohstoff Unobtanium zurück nach Pandora.

Im Zentrum der Handlung steht die Bedeutung von Familie

Jake und Neytiri müssen fliehen und kommen auf der Suche nach einem neuen Zuhause beim Wasservolk Mekayina unter. Dort muss sich die junge Familie auf neue Lebensumstände anpassen und mit kulturellen, sowie ökologischen Veränderungen zurecht kommen. Im Zentrum der Handlung steht jedoch vorrangig die Bedeutung von Familie und die Frage, was nötig ist, um diese zu schützen.

Die Corona-Krise war übrigens nicht der einzige Grund für die Verzögerung des Projekts, so Laundau. In der Zwischenzeit wurde nämlich nicht nur das Drehbuch für den zweiten Teil geschrieben. Auch drei weitere Skripte der „Avatar“-Reihe wurden verfasst. „Einen großen Teil unserer Zeit verbrachten wir also mit dem Schreiben… mit der Herausforderung, dass jede Geschichte dieser vier Drehbücher mit einer großen emotionalen Auflösung endet“, so Landau. Die gemeinsame Geschichte aller Filme soll schlussendlich zu einer „noch größeren epischen Saga werden“.