Highlight: Die zehn besten Filme von Arnold Schwarzenegger

Kassengold: Das sind die erfolgreichsten Filme von James Cameron

James Cameron gehört zu den erfolgreichsten Filmemachern aller Zeiten. Mit Blockbustern wie „Avatar“, „Titanic“ und „Terminator“ schafft er es immer wieder, zahlreiche Filmliebhaber in die Kinos zu locken und sich von seinen visuell beeindruckenden Meisterwerken mitreißen zu lassen.

Aber welche Filme Camerons waren finanziell am erfolgreichsten? Wir haben die „Top 5“ aller Produktionen des Erfolgsregisseurs anhand ihrer internationalen Einspielergebnis für Sie zusammengefasst.

James Cameron hier 2019 bei der Premiere von „Alita: Battle Angel“ in Los Angeles, Kalifornien.

Platz 5: Aliens – Die Rückkehr (1986)

Bei „Aliens – Die Rückkehr“, dem ältesten Film auf dieser Liste, handelt es sich um die erste Fortsetzung des Sci-Fi-Klassikers „Alien“ (1997). Darin kehrt die von Sigourney Weaver gespielte Deckoffizierin Ellen Ripley auf den Planeten LV-426 zurück, wo sie begleitet von ihrer Crew nicht nur erneut auf eine feindliche extraterrestrische Spezies trifft, sondern auch ein kleines Mädchen vorfindet, bei dem es sich um die einzige Überlebende eines Alienangriffs handelt.

Der unter der Leitung von Regisseur Cameron und Produzentin Gale Ann Hurd entstandene Film hat bis heute insgesamt 131 Millionen US-Dollar eingespielt. Und nicht nur bei Fans des Franchises kam „Aliens“ extrem gut an: Er wurde außerdem für sieben Academy Awards nominiert, wovon schließlich einer an Sigourney Weaver als beste Hauptdarstellerin ging, und zwei weitere in den Kategorien „Best Sound Effects Editing“ und „Best Visual Effects“ abgeräumt werden konnten.

Nicht zuletzt wegen seiner ebenso starken wie komplexen Filmheldin, zeichnete das Entertainment-Magazin „Empire“ „Aliens“ sogar als „Bestes Sequel aller Zeiten“ aus. Zu Recht: Bis heute kann der 1986 veröffentlichte SciFi-Streifen auf Rotten Tomatoes eine Zustimmungsrate von 99 % vorweisen.

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Platz 4: True Lies – Wahre Lügen (1994)

„True Lies – Wahre Lügen“ erschien 1994 und hatte mit Arnold Schwarzenegger, Jamie Lee Curtis und Charlton Heston so einiges Namen im Gepäck, die Filmliebhaber in Scharen ins Kino pilgern ließen. Der Action-Comedy-Thriller-Mix basiert auf einer französischen Komödie mit dem Titel „La Totale!“, die im Gegensatz zu Camerons Produktion jedoch relativ erfolglos blieb. Die Geschichte über den Geheimagenten Harry Tasker (Schwarzenegger), der versucht, seinen anspruchsvollen Job mit seinen familiären Pflichten zu vereinbaren, spielte weltweit 379 Millionen US-Dollar ein.

Curtis wurde für ihre Darstellung der vernachlässigten Ehefrau Helen Tasker unter anderem mit einem Golden Globe in der Kategorie „Best Actress – Motion Picture Musical or Comedy“ ausgezeichnet und auch Camerons Film selbst wurde neben weiteren Auszeichnungen für einen Academy Award in der Kategorie „Best Visual Effects“ nominiert.

Ursprünglich hatte der Filmemacher geplant, 2002 eine Fortsetzung zu seinem Erfolgsfilm zu drehen. Nachdem jedoch am 11. September desselben Jahres zwei Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center geflogen waren, wobei zahlreiche Menschen ums Leben kamen, entschied sich Cameron gegen sein Vorhaben. „Terrorismus ist nichts, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte“, erklärte er damals seinen Sinneswandel und erntete damit allgemeine Zustimmung.

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Platz 3: Terminator 2 – Tag der Abrechnung (1991)

Mit „Terminator 2 –  Tag der Abrechnung“ (auch „T2“ genannt bzw. „Terminator 2: Judgment Day“ im Original) befindet sich ein weiterer Schwarzenegger-Film auf der Liste Camerons erfolgreichster Filme. Bei dem Action-Streifen handelt es sich um die erste Fortsetzung des 1984 erschienen Kultfilms „Terminator“, in dessen Verlauf die von Linda Hamilton gespielte Sarah Connor sowohl von einem neuartigen Cyborg-Killer der Generation  T-1000 als auch von einer älteren von Schwarzenegger gespielten Terminator-Version aufgesucht wird. Beide stammen aus der Zukunft, haben aber gegensätzliche Ziele: Während T-1000 beabsichtigt, Connors Sohn John zu töten, versucht Schwarzeneggers Charakter den Jungen zu beschützen.

Mit seinem ausgezeichnete Cast, unterhaltsamen Action-Sequenzen und den beeindruckenden visuellen Effekten zählt „T2“ als eine der besten und erfolgreichsten Filmfortsetzungen aller Zeiten. So spielte das Sequel nicht nur weltweit 524 Millionen US-Dollar ein, sondern konnte außerdem insgesamt vier Academy Awards in den Kategorien „Best Sound Editing“, „Best Sound Mixing“, „Best Makeup“ und „Best Visual Effects“ abräumen. Damit war „Terminator 2“ 1991 der umsatzstärkste Film des Jahres.

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Platz 2: Titanic (1997)

Der 1997 veröffentlichte romantische Katastrophenfilm „Titanic“ zählt nicht umsonst als eine der epischsten Produktionen der Filmgeschichte. Darin treffen historische Fakten auf fiktive Elemente und erzählen gemeinsam die tragische Geschichte der Jungfernfahrt der RMS Titanic im Jahr 1912. Leonardo DiCaprio und Kate Winslet, die in dem Blockbuster ein unglückseliges Liebespaar aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Klassen spielen, erlangten durch „Titanic“ über Nacht Berühmtheit, und auch für Cameron lohnte sich das aufwändige Filmprojekt enorm: Insgesamt 2,2 Milliarden US-Dollar spielte das Drama weltweit ein und war damit bis 2009 der erfolgreichste Film aller Zeiten.

Cameron selbst gab später an, schon immer von Schiffskatastrophen fasziniert gewesen zu sein. Bereits 1995 hatte er mit den Unterwasseraufnahmen des realen Wracks der Titanic begonnen. Für den Dreh der Gegenwarts-Szenen wurde das Forschungsschiff „Akademik Mstislaw Keldysch“ verwendet, während die eigentlichen Dreharbeiten in den neu errichteten „Fox Baja Studios“ stattfanden. Mit zahlreichen Erkrankungen der Darsteller, die sich während des Drehs stundenlang im Wasser befanden, einem bis dato ungeklärten Vergiftungsfall der Filmcrew und einigen Knochenbrüchen bei den Stunt-Doubles zählt „Titanic“ nicht nur zu den teuersten, sondern auch zu den aufwändigsten Filmen aller Zeiten.

Ganze 200 Millionen Dollar hatte Cameron damals in die Produktion gesteckt – eine Investition, die sich schließlich auszahlen sollte. So war „Titanic“ 1997 für 14 Academy Awards nominiert und konnte sich schließlich in elf Kategorien gegen seine Konkurrenten durchsetzen.

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Platz 1: Avatar (2009)

Nachdem „Titanic“ mehr als zehn Jahre den Status des erfolgreichsten Films aller Zeiten innehatte, war es schließlich eine weitere James-Cameron-Produktion, die das Katastrophen-Epos ablöste. Das 3D-Kinospektakel „Avatar“ spielte weltweit 2,8 Milliarden US-Dollar ein und wurde erst 2019 von dem Superhelden-Film „Avengers: Endgame“ vom Thron gestoßen. Der 2009 erschienene Sci-Fi-Streifen spielt im 22. Jahrhundert auf dem fiktiven Planeten „Pandora“. Dessen Bewohner, die Na’vi , sehen sich plötzlich mit menschlichen Streitkräften konfrontiert, die versuchen, den fruchtbaren Planeten der blauen Wesen einzunehmen und für ihre eigenen Interessen zu nutzen.

Eigentlich sollte „Avatar“ bereits 1999 und damit kurz nach dem Erscheinen von „Titanic“ in Angriff genommen werden. Da Cameron zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht über die technologischen Mittel verfügte, um seine Vision zufriedenstellend umzusetzen, mussten die Dreharbeiten noch eine Weile warten. 2005 begann der Filmemacher dann, eine eigene Sprache der Na’vi zu kreieren, bevor er 2006 ein entsprechendes Universum und Skript entwarf.

Insgesamt 240 Millionen US-Dollar soll Cameron in die Produktion des Kassenschlagers gesteckt haben. Auch diesmal sollten sich seine Bemühungen auszahlen: So wurde „Avatar“ unter anderem für neun Academy Awards nominiert, wovon er schließlich drei gewann. Kein Wunder also, dass bereits zwei Fortsetzungen des erfolgreichsten Cameron-Films in den Startlöchern stehen. „Avatar 2“ soll schon 2021 und „Avatar 3“ 2023 erscheinen.

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Axelle/Bauer-Griffin FilmMagic

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