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„Avatar“ von James Cameron: Die Fortsetzungen haben einen Namen

Über zwei Jahre dauert es noch, bis die Fortsetzung zu James Camerons Mega-Hit „Avatar“ ins Kino kommt: „Avatar 2“ soll nach zahlreichen Verschiebungen und Planänderungen jetzt wirklich am 17. Dezember 2020 ins Kino kommen – sofern sich das nicht noch ändern sollte. Danach folgen noch drei weitere Fortsetzungen.

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So heißen die „Avatar“-Fortsetzungen

Bisher waren diese Teile nur als „Avatar“ 2, 3, 4 und 5 bekannt, doch das hat sich nun geändert. Denn ab sofort gibt es für jeden Teil einen offiziellen Namen, mit dem man die Filme hoffentlich dann auch leichter auseinanderhalten kann. Und diese spiegeln teilweise die Handlung der einzelnen Teile wider. Denn schon länger ist bekannt, dass zumindest eine der Fortsetzungen den Fokus auf Unterwasser-Welten legen wird.

Trailer:

Kooperation

Hier nun aber die offiziellen Namen der „Avatar“-Fortsetzungen:

  • Avatar: The Way Of Water
  • Avatar: The Seed Bearer
  • Avatar: The Tulkun Rider
  • Avatar: The Quest For Eywa

Alle vier Filme sollen parallel gedreht werden und die Produktion begann bereits im Jahr 2017. Allerdings kommen Teil 3, 4 und 5 nur dann ins Kino, wenn „Avatar 2“ – pardon – „Avatar: The Way Of Water“ kommerziell erfolgreich genug ist. Das Budget für alle vier „Avatar“-Filme liegt bei über einer Milliarde US-Dollar. Der erste „Avatar“ aus dem Jahr 2009 hat weltweit über 2,7 Milliarden US-Dollar eingespielt und gilt somit als einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Ob James Cameron diesen Erfolg wiederholen kann, bleibt abzuwarten. Schließlich kommt „Avatar: The Way Of Water“ über zehn Jahre nach dem ersten Teil ins Kino und der Hype dürfte bis dahin – trotz Themenpark in Disney World – abgenommen haben.

Übrigens: Im kommenden Jahr bekommt erst einmal ein anderer Film von James Cameron eine Fortsetzung: 2019 soll das noch namenlose „Terminator“-Reboot in die Kinos kommen. Der Film knüpft an die Ereignisse der ersten beiden Teile an und ignoriert alle anderen Fortsetzungen komplett. Die Regie übernimmt zwar Tim Miller („Deadpool“), James Cameron ist aber in den Entstehungsprozess involviert und fungiert unter anderem als Produzent und kreativer Berater.

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„Terminator 2: Judgment Day“: Der Höhepunkt des Action-Kinos

„The Terminator“ aus dem Jahr 1984 war aufgrund seiner überdeutlich erkennbaren Spezialeffekte (Modell-Flugzeuge, Schwarzenegger-Gummikopf) und des geringen Budgets streng genommen nur ein B-Movie – wenn aber dafür auch ein sehr gutes. Schon damals hatte Regisseur James Cameron eine große Vision. Zur Vollendung bringen konnte er sie allerdings erst sieben Jahre später mit „Terminator 2: Judgment Day“, dem vielleicht besten Actionfilm der 90er-Jahre und mit den besten CGI-Effekten, die damals möglich waren. 30 Jahre „Aliens“: Zu gut, um nur eine Fortsetzung zu sein Vom Killer zum Beschützer Arnold Schwarzenegger verkörperte 1984 zum ersten Mal den Killer-Cyborg, dessen physische Präsenz allein schon so…
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