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Highlight: Die besten Hardrock-Alben aller Zeiten: Guns N‘ Roses – „Appetite For Destruction“

Axl Rose hat keine Lust mehr, sein fettes Ebenbild im Netz zu sehen

Natürlich geht das Alter auch nicht spurlos an den Rockstars vorbei. Axl Rose hat schon lange nicht mehr den durchtrainierten Adoniskörper, der vor 30 Jahren exakt zu der vor Energie fast platzenden Musik von Guns N‘ Roses passte.

Einige gehässige Internet-Nutzer haben sich daraus schon vor einiger Zeit einen Spaß gemacht und ein Meme erstellt, das den „aufgeplusterten“ Sänger mit einigen fiesen Bildunterschriften zeigt. Zu lesen ist dann etwa in Anlehnung an die Songs von Guns N‘ Roses: „Take Me Down To The Bakery City“, „Knock, knock, knockin‘ on the kitchen door“ oder „Oh, oh, oh, sweet piles of pie“.

Axl Rose hat nun genug von den graphischen Beleidigungen, die millionenfach im Netz geteilt werden (und nun, da er bei AC/DC Brian Johnson ersetzt, Hochkontur haben), und soll laut „TorrentFreaks“ Google aufgefordert haben, die Memes sofort zu löschen. Bei jedem Versuch, ein solches Bild hochzuladen, könnte so in Zukunft eine Copyright-Warnung an User verschickt werden.

Axl Rose schmeißt wütend den Griffel in die Ecke – keine Autogramme mehr!


Die besten Hardrock-Alben aller Zeiten: Guns N' Roses - „Appetite For Destruction“

Heute will es keiner gewesen sein, aber damals gab es nicht wenige Leute, die Guns N'Roses für eine durchschnittliche Hardrockband hielten, deren Debüt auch nicht viel besser sei als das von Faster Pussycat. Im METAL HAMMER bekam „Appetite For Destruction“ 1987 drei von sieben Punkten, man empfahl, lieber „Electric“ von The Cult zu kaufen. Inzwischen weiß jeder, dass es – neben „Born In The USA“ und „The Joshua Tree“ – das Rockalbum des Jahrzehnts war: eine dieser Platten, auf die sich notfalls alle einigen können. Und das liegt nicht an den Frisuren oder Tätowierungen oder am eher albernen Slogan von…
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