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The Beatles: Wer trug wie viel als Songschreiber bei? Album für Album analysiert!


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Beatles-Fans sind sich seit jeher uneinig, welchem der Musiker die meisten Lorbeeren für ihre Songs zugesprochen werden sollten: Ist es John Lennon oder Paul McCartney? Oder sind doch beide gleich zu bewerten? Manche plädieren für George Harrison, allein bei einem Beatle ist man sich einig: Ringo Starr war kaum am Schreibprozess beteiligt.

Autor William J. Dowlding wollte mit seinem Buch „Beatlesongs“ mit den Spekulationen aufräumen. Song für Song, Album für Album analysierte er, welche Songpassagen von welchem Beatle geschrieben wurden und bei welchen Songs sich die Mitglieder ausgeholfen haben.

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Beatles in Zahlen

„Lennon und McCartney haben sich oft bei den Texten geholfen, was nur rauskam, weil sie es manchmal in Interviews zur Sprache brachten“, so Dowlding. Er machte sich die Mühe, eben jene Interviews zu untersuchen – so ist es ihm gelungen, prozentual zu berechnen, wie viel jeder Beatle zum Gesamtwerk beigetragen hat.

Pixable hat aus diesen Daten Diagramme erstellt, die zeigen, wie der prozentuale Anteil jedes Beatles sowie anderen Helfern wie Yoko Ono an den jeweiligen Alben aussieht.

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Harry Nilsson: Leben und Tod eines Egozentrikers

Als Harry Nilsson am 15. Januar 1994 im Alter von 52 Jahren an Herzversagen starb, ging eine der wohl meistunterschätzten Stimmen des vergangenen Jahrhunderts von uns. Eigentlich aber war sie zu diesem Zeitpunkt schon längst verstummt. 14 Jahre war es her, dass Nilsson ein Album veröffentlicht hatte. „Flash Harry“ (1980) erschien außerdem nur auf dem europäischen Markt und nicht in seiner Heimat, den USA. Live-Shows gehörten für Harry Nilsson in den 90ern ohnehin der Vergangenheit an. Und doch reichten zehn Jahre zwischen 1967 und 1977, um zu beweisen, wozu er fähig war. Neben Randy Newman oder Van Dyke Parks gehörte…
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