„Better Call Saul“: Gus Fring ist schwul


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In der aktuellen Folge von „Better Call Saul“, der Prequel-Serie von „Breaking Bad“, sieht man Gus Fring in einer Bar mit einem anderen Mann flirten, nachdem er Don Eladio davon überzeugt hat, dass er Lalo Salamanca nicht verletzt hat. Peter Gould, Showrunner der Dramaserie „Better Call Saul“, bestätigte nun in einem Interview die Sexualität von Gus Fring: Er ist schwul.

In dem Podcast „The Watch“ erklärt Gould, was es mit der Szene auf sich hat. „Gus hält an seiner Wut fest, an seinem Wunsch nach Rache, und vielleicht hält er auch an der Romanze fest, die er mit seinem Freund Max [seinem getöteten Geschäftspartner aus ‚Breaking Bad‘] hatte. Wir wissen, dass Gus eine Art von… wir waren nie sehr genau, er hatte davor eine Art von gewalttätiger Vergangenheit, aber [Max‘ Tod] scheint der Wendepunkt für Gus Fring zu sein. Er hat die Entscheidung getroffen, sich selbst auszuhöhlen, und er kann mit einer anderen Person nicht wirklich er selbst sein“, sagt er und bestätigt, dass Gus Fring schwul ist.

Fatale Entwicklungen

In einer Rückblende auf die vierte Staffel von „Breaking Bad“ sieht man Gus und Max, wie sie sich zum ersten Mal mit Eladio treffen, als die beiden ihm eine Partnerschaft mit dem Kartell anbieten, um Drogen zu verkaufen. Eladio lehnte ab und Hector Salamanca tötete Max vor den Augen von Gus – was später dazu führte, dass er sich dafür rächen wollte, dass er seinen Freund getötet hatte. Fans, die die Serie verfolgen, glauben, dass diese Liebe ihn dazu brachte, Rache an den Kartell-Gangstern und Hector Salamanca auszuüben.

Saul-Darsteller Bob Odenkirk brach am 28. Juli 2021 in Albuquerque, New Mexico, zusammen. Nun bestätigte er, dass er im vergangenen Jahr einen Herzinfarkt erlitten hat. Sein Sohn, Nate Odenkirk, versicherte den Fans, dass der Schauspieler „wieder gesund wird“.