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Billie Eilish verrät, warum sie ihre Haare blond gefärbt hat


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Am Dienstag (11. Mai) hatte Billie Eilish einen Überraschungsauftritt in der „The Ellen DeGeneres Show“, bei dem sie sich zu dem virtuellen Publikum dazuschaltete und mit der Late-Night-Show-Moderatorin über ihre anstehende Platte, ihre Buch-Veröffentlichung und die Reaktionen zu ihrem neuen und vieldiskutierten Vogue-Cover sprach. Dabei verriet die 19-jährige Sängerin auch, wie sie zu der Entscheidung kam, ihre Haare von schwarz-grün zu platinblond zu färben.

„Ich dachte nicht, dass es passieren würde, weil meine Haare schon so viel durchgemacht haben“

„Ich wollte schon seit einer Weile blond sein“, erzählt Billie Eilish. „Ich weiß nicht, was über mich gekommen ist.“ Doch dann habe sie die Inspiration von einem Fan erhalten, erklärt sie weiter: „Ich habe einen Fan-Edit gesehen, als ich grüne Haare hatte, und es war so, dass sie mich mit irgendeiner Haarfarbe versehen haben, und sie haben mir einfach blonde Haare verpasst, und ich dachte: ‚Ahhh! Es ist so geil, ich will es!’“

Zunächst habe sie die Farbveränderung für bloßes Wunschdenken gehalten, so die siebenfache Grammy-Preisträgerin. „Ich dachte nicht, dass es passieren würde, weil meine Haare schon so viel durchgemacht haben. Ich dachte, ich würde alles abbrennen, wenn ich es versuche, aber ich habe es geschafft!“

Neues Album „Happier Than Ever“ erscheint im Juli

Der Färbeprozess habe insgesamt sechs Wochen gedauert, so Eilish. „Wir haben im Januar angefangen, ich glaube, der 16. Januar war der erste Tag. Dann waren es zwei Wochen des Nichtstuns – heilen, meine Haare die Farbe aufnehmen und verdauen und sich erholen lassen. Und dann noch einmal, und dann noch einmal zwei Wochen… Oh mein Gott, das hat lange gedauert.“

Die „Therefore I Am“-Sängerin hat vor kurzem ihr zweites Album „Happier Than Ever“ angekündigt, das am 30. Juli 2021 erscheinen wird. Zudem wurde am Dienstag auch Eilishs erstes Buch veröffentlicht, das ihre Kindheit und Aufstieg zum Popstar dokumentiert.


Die besten Schlagzeuger aller Zeiten: John Bonham von Led Zeppelin

Noch Jahre später amüsierte sich Jimmy Page darüber, wie der Song „Good Times Bad Times“ und dessen atemberaubenden Bass-Drumm-Einsatz für Verwirrung bei den Zuhörern sorgte: „Alle waren sich sicher, dass Bonzo zwei Bass-Drums benutzt, während er in Wirklichkeit nur eines hatte.“ Dieses Darbieten, so gewichtig, so lebendig, so virtuos und bedacht, legte den Grundstein für Bonhams finessenreiche Karriere bis zu seinem viel zu frühen Tod 1980. „Ich habe Jahre, wirklich Jahre, damit verbracht, in meinem Kinderzimmer ständig Bonhams Schlagzeugspielen zuzuhören und versucht, es ihm in seinem Schwung, seinem „behind-the-beat“ Swagger, seiner Geschwindigkeit oder seiner Power gleich zu tun“, so Dave…
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