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„Bohemian Rhapsody 2“: So steht’s um die Fortsetzung

Derzeit werde über ein Sequel zu „Bohemian Rhapsody“ diskutiert – das behauptet zumindest Rudi Dolezal, der Regie bei etlichen Queen-Videos („One Vision“, „These Are The Days Of Our Lives“) führte.

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Die Band sei derzeit schon in den Planungen. „Das wird sehr stark in der Queen-Familie besprochen“, so Dolezal zu „Page Six“. Die Fortsetzung könne am „Live Aid“-Auftritt, mit dem der erste Film endet, anknüpfen.

Ein Sequel liegt tatsächlich nahe: „Bohemian Rhapsody“ spielte schon mehr als 870 Millionen Dollar ein, befindet sich damit unter den Top 70 der weltweit erfolgreichsten Filme – und gewann vier Oscars, darunter für den „Besten Schnitt“ und für Mercury-Darsteller Rami Malek als „Bester Hauptdarsteller“.

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„Bohemian Rhapsody 2“: Wie würde es weitergehen?

Die Frisuren und die Stimmung stimmen: Queen im Clip zu „Radio Gaga“

Derzeit gibt es jedoch keinerlei Statement seitens Malek oder den Queen-Musikern Brian May oder Roger Taylor, ob an einen weiteren Film zu denken sei. Rudi Dolezal wiederum sagte zum Online-Magazin, dass er an einem Buch arbeite, „My Friend, Freddie”, sowie an dem Interview-Film „Freddie Mercury: In His Own Words.”

Ein Film, der nach „Live Aid“ einsetzt, würde die Jahre 1986, ab dem „A Kind of Magic“-Album, bis zu Freddie Mercurys Tod 1991 und dem „Innuendo“-Album umfassen. Weitere abzudeckende Ereignisse wären sicher die finale Tournee der Band 1986 bis hin zum Tribut-Konzert für den verstorbenen Sänger, 1992 im Wembley-Stadion (wobei es schwierig werden dürfte, lauter Lookalikes der Gäste zu finden, wie von Bowie, Axl Rose und George Michael).

Sicher hätte ein „Bohemian Rhapsody 2“-Projekt einen weit düsteren Ton als Teil eins: Die letzten Jahre im Leben des Queen-Sängers waren von dessen HIV-Infektion geprägt.

YouTube/Queen Official

Brian May: Queen haben mit „Bohemian Rhapsody“ „keinen Cent verdient“

In einem kürzlich auf BBC Radio 2 ausgestrahltem Interview behauptet Brian May, dass Queen mit dem Biopic „Bohemian Rhapsody“ bisher „keinen Cent verdient“ hätten. Gegenüber Zoe Ball sagte der Gitarrist: „Ich musste neulich lachen, weil in der Zeitung stand, dass wir durch diesen Film reich werden. Wenn sie nur wüssten. Wir hatten letztens einen Buchhalter, und wir haben immer noch keinen Cent davon verdient. Ist das nicht lustig? Wie erfolgreich muss ein Film sein, bevor man Geld verdient?“ Der Film erzielte weltweit über 900 Millionen Dollar und setzte sich noch vor „Straight Outta Compton“ als erfolgreichstes Biopic aller Zeiten an…
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