Logo Daheim Dabei Konzerte

Amy Lee und Troy McLawhorn von Evanescence

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Blackout Tuesday
Highlight: 23 grandiose Album-Opener der Musikgeschichte

„Bohemian Rhapsody“: Queen-Regisseur Bryan Singer gefeuert, weil er sich um kranke Eltern kümmerte

Nachdem Bryan Singer ohne Begründung dem Set des Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ fernblieb, haben die Produzenten des Films, die Studios Fox und New Regency, den Star-Regisseur („X-Men“) entlassen. In einem Statement gab Singer nun bekannt, dass ein Elternteil schwer erkrankt sei, deshalb sei er nicht bei den Dreharbeiten gewesen – er habe sich um das Elternteil kümmern müssen.

Dem „Hollywood Reporter“ sagte Singer: „Nichts hätte ich lieber getan als dieses Projekt abzuschließen, das Erbe Freddie Mercurys und Queen zu ehren, aber Fox ließ das nicht zu. Ich musste mich um meine, und um die Gesundheit meiner Lieben, kümmern.“

Wie zuvor bekannt wurde, hatten nicht nur die Produzenten Auseinandersetzungen mit dem Filmemacher wegen dessen Abwesenheitszeiten, auch Mercury-Darsteller Rami Malek sei mit Singer aneinandergeraten.

Singers Statement dazu im Wortlaut: “Bohemian Rhapsody is a passion project of mine. With fewer than three weeks to shoot remaining, I asked Fox for some time off so I could return to the U.S. to deal with pressing health matters concerning one of my parents. This was a very taxing experience, which ultimately took a serious toll on my own health.  Unfortunately, the studio was unwilling to accommodate me and terminated my services. This was not my decision and it was beyond my control.“

Gleichzeitig teilte Bryan Singer mit, dass die berüchtigten „kreativen Differenzen“ mit Malek längst beigelegt waren, als er entlassen wurde.

Am Starttermin von „Bohemian Rhapsody“, Weihnachten 2018, soll sich vorerst nichts ändern.

Queen-Video: Rami Maleks erster Auftritt als Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“


Freddie Mercury: Das tat Mary Austin mit der Asche des Queen-Sängers

Lange Zeit war bekannt, dass Mary Austin als eine der wenigen das Geheimnis hütet, wo Freddie Mercurys Asche begraben ist. Doch den Grund dafür wollte die langjährige Freundin des Queen-Frontmanns stets nicht preisgeben. In einem neuen Interview mit „Daily Mail“ wurde Austin, der Mercury nach seinem Tod im Jahr 1991 einen Großteil seines Vermögens vermachte, nun deutlicher. „Fans können zutiefst besessen sein“ „Er wollte nicht, dass jemand versucht, ihn auszugraben, wie es bei einigen berühmten Menschen geschehen ist“, sagte sie. „Fans können zutiefst besessen sein - er wollte, dass es ein Geheimnis bleibt, und das wird es auch bleiben.“ Ganz…
Weiterlesen
Zur Startseite