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„Bohemian Rhapsody“: Queen-Biopic auf Eis gelegt!

Zum Jahresabschluss 2018 soll die Welt endlich ihr erstes Biopic über Queen serviert bekommen. Ein Projekt, das bereits seit vielen Jahren geplant ist und nun mit großem Aufwand auf die Leinwand gebracht werden soll. Doch wie nun „Vanity Fair“ berichtet, ist die Produktion erst einmal gestoppt worden.

Grund dafür soll Regisseur Bryan Singer sein, der noch nicht wie geplant aus seinem Thanksgiving-Urlaub zurückgekehrt sei. Über den „X-Men“-Filmemacher gibt es seit vielen Jahren üble Gerüchte, dass er sich gerne mal zwischenzeitlich eine kleine Pause gönne, selbst wenn die Dreharbeiten laufen. Allerdings tauche er für gewöhnlich wieder so schnell auf, wie er verschwunden ist, heißt es bei „Vanity Fair“.

Biopic über Queen: Regisseur verschollen

Seit September wird „Bohemian Rhapsody“, wie das Queen-Biopic offiziell benannt ist, gedreht. Doch nun ist erst einmal Schluss,  aufgrund einer „unerwarteten Nichtverfügbarkeit des Regisseurs“, wie es in einer Mitteilung des Studios heißt. Was zunächst wie Realsatire klingt, könnte aber einen ernsten Hintergrund haben.

Wie die BBC zuletzt berichtete, soll sein Agent die Abwesenheit am Set mit „gesundheitlichen Problemen, die Bryan und seine Familie betreffen“ gerechtfertigt haben. Doch die ausbedungene Zeit ist inzwischen abgelaufen, die Dreharbeiten hätten längst weiter laufen müssen, um eine Verzögerung des Produktionsprozesses zu vermeiden. Wie es nun konkret weitergeht mit dem Queen-Biopic, ist derzeit unklar. Fox hält nach wie vor am Kinostart Ende 2018 fest.

„Bohemian Rhapsody“: Erste Fotos vom Set

Die Rollen der Bandmitglieder in „Bohemian Rhapsody“ übernehmen Rami Malek („Mr. Robot“) als Freddie Mercury, Ben Hardy als Roger Taylor, Gwilym Lee als Brian May sowie Joe Mazello als John Deacon.

Ein Bild von Malek als Freddie Mercury machte bereits vor einiger Zeit die Runde und wurde unter Fans von Queen heiß diskutiert.

Queen-Gitarrist Brian May twitterte auch ein Foto von den Dreharbeiten, das für Gänsehaut sorgt. Die „Live Aid“-Bühne von 1985 wurde für den Film nachgebaut.



Queen: Stream vom legendären Tribut-Konzert für Freddie Mercury

Queen haben für Freitag einen Stream des Freddie Mercury-Tribut-Konzerts von 1992 auf ihrem YouTube-Kanal angekündigt. Mit dem Stream will die Band Spenden für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sammeln, um diese weiterhin im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Das Konzert fand am 20. April 1992 zu Ehren Mercurys, nur fünf Monate nach seinem Tod, in der Londoner Wembley Arena statt und wurde sowohl im Radio sowie auch im Fernsehen live übertragen. Die Show, die vor allem auch darauf abzielte, das Bewusstsein für Aids zu stärken, bot Live-Auftritte von zahlreichen Musikstars, wie David Bowie, Elton John, George Michael, Metallica und Guns N'Roses.…
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