Brian May ist nach Herzinfarkt und Magenexplosion dankbar am Leben zu sein


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May reagierte negativ auf die Medikamente, die er nach dem Herzinfarkt einnehmen sollte. Heute wiederholt er, dass man vorsichtig mit den Tabletten umgehen sollte, die die Ärzte einem verschrieben. „Sie sind gut für das Herz, aber nicht gut für den Rest des Körpers“, sagt May. Es ein Drahtseilakt sei, führt er weiter aus. Er verlor eine große Menge an Blut, konnte nicht laufen und sei total erledigt gewesen.

Schon vor Monaten enthüllte May, wie sich der Herzinfarkt für ihn anfühlte: „40 Minuten voller Schmerzen in der Brust und einem Gefühl der Enge“. Die Ärzte entdeckten drei verstopfte Arterien bei ihm. May entschied sich gegen eine Operation am offenen Herzen und zugunsten einer Stent-Implantation. Heute preist er den Arzt, der sie eingesetzt hatte: „Ich habe drei Stents in mir, die ausgezeichnet arbeiten, und ich fühle mich gut.“

Kleiner Trost: Anfang Oktober liefen für Queen die Downloads und CD-Verkäufe ihrer „Live Around The World“-Platte so gut, dass sie sich damit an die Spitze der UK-Albumcharts katapultierten.


Noch kurz vor Tod: Freddie Mercury schrieb liebevolle Notiz an Elton John

Mit nur 45 Jahren starb Freddie Mercury am 24. November 1991 an AIDS. Dass er an der Krankheit litt, verriet er seinen Fans nur einen Tag vor seinem Tod. Bis dahin wussten nur die engsten Vertrauten des Queen-Sängers von dessen Kampf. Zu dem inneren Kreis gehörten neben seinen Bandkollegen und seiner ehemaligen Freundin Mary Austin auch Elton John. Der Popstar hatte auch die Chance, Mercury in den letzten Tagen vor seinem Ableben besuchen zu können, während er sich sonst in seinen letzten zwei Jahren in totaler Abgeschiedenheit befand. Enge Freunde: Elton John und Freddie Mercury Freddie Mercury wollte nur noch…
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