Brian May ist nach Herzinfarkt und Magenexplosion dankbar am Leben zu sein


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May reagierte negativ auf die Medikamente, die er nach dem Herzinfarkt einnehmen sollte. Heute wiederholt er, dass man vorsichtig mit den Tabletten umgehen sollte, die die Ärzte einem verschrieben. „Sie sind gut für das Herz, aber nicht gut für den Rest des Körpers“, sagt May. Es ein Drahtseilakt sei, führt er weiter aus. Er verlor eine große Menge an Blut, konnte nicht laufen und sei total erledigt gewesen.

Schon vor Monaten enthüllte May, wie sich der Herzinfarkt für ihn anfühlte: „40 Minuten voller Schmerzen in der Brust und einem Gefühl der Enge“. Die Ärzte entdeckten drei verstopfte Arterien bei ihm. May entschied sich gegen eine Operation am offenen Herzen und zugunsten einer Stent-Implantation. Heute preist er den Arzt, der sie eingesetzt hatte: „Ich habe drei Stents in mir, die ausgezeichnet arbeiten, und ich fühle mich gut.“

Kleiner Trost: Anfang Oktober liefen für Queen die Downloads und CD-Verkäufe ihrer „Live Around The World“-Platte so gut, dass sie sich damit an die Spitze der UK-Albumcharts katapultierten.