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Bruce Springsteen: „The Rising” verzeichnet Download-Rekord nach Demokraten-Kongress


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Am Dienstag (17. August) verzeichnete Bruce Springsteens „The Rising“ einen sprunghaften Anstieg an Downloads, nachdem der Song bei der „2020 Democratic National Convention“ gespielt wurde. Dabei handelt es sich um einen Kongress für die Nominierung des Präsidenten, bei dem die Delegierten der amerikanischen Demokratischen Partei den Präsidentschaftskandidaten sowie den Vizepräsidenten ihrer Partei wählen.

Als Präsidentschaftskandidat der Demokraten steht Joe Biden fest, während der Posten des Vizepräsidenten vermutlich an Kamala Harris gehen wird, die kürzlich von Trump-Beraterin Jenna Ellis mit Marge Simpson verglichen wurde.

Beste Verkaufszahlen seit 9/11-Jahrestag

„The Rising“ wurde bereits 2002 veröffentlicht und verzeichnete nun einen Anstieg der Verkaufszahlen. In der Verkaufswoche vom 14.08-17.08 wurde der Track knapp 1.000 Mal heruntergeladen – sämtliche Downloads erfolgten am 17. August. Der Kongress der Demokraten, bei dem der Song gespielt wurde, findet vom 17. bis 20. August statt.

In der ersten Nacht der Veranstaltung vertonte „The Rising“ einen Teil des Programms, der den Titel „Rise Up“ trug. Gleichzeitig wurde ein Musikvideo kreiert, welches Demokraten-Kandidat Joe Biden auf Twitter postete, auch Springsteen selbst teilte das Video mit den Worten „Come on up for #therising“.

Damit verzeichnet das Lied seine zweitbeste Verkaufswoche, höher waren die Sales nur in der Verkaufswoche, die am 11. September 2011 endete, in der Woche erreichte der Track insgesamt 2.000 Downloads. Jene Woche markierte den 10. Jahrestag der 9/11-Angriffe, „The Rising“ wurde als Reaktion auf den 9/11-Anschlag geschrieben.


Die besten Songwriter aller Zeiten: Bruce Springsteen

Er zählte zur ersten Generation der Rock’n’Roll-Erben – nicht zuletzt auch deshalb, weil er im Rock mehr als nur Musik sah. „Von den großen Performern vor mir bekam ich nicht nur zahllose Inspirationen“, sagte er einmal dem ROLLING STONE, „sondern auch ein Verständnis dafür, wo mein eigener Platz ist. Diese Leute waren halt wirklich Suchende – Hank Williams, Frank Sinatra, James Brown...Das waren die Leute, die mir etwas bedeuteten – Woody Guthrie, Dylan –, weil sie die Grenzgänger der amerikanischen Identität waren, sie veränderten den Lauf unserer Geschichte und unseres Selbstverständnis.“ Zu Beginn seiner Karriere kombinierte er gerne noch die…
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