Chris Cornell: Das letzte Musikvideo „The Promise“ hier sehen

Es war der Wunsch von Chris Cornell: Sein Video zu „The Promise“ sollte am „World Refugee Day“ erscheinen, dem Weltflüchtlingstag am 20.07. Der Song dazu wurde bereits im März veröffentlicht und ist der Titeltrack für den gleichnamigen Film mit Christian Bale.

„The Promise“ ist ab dem 17. August in den deutschen Kinos. Darin geht es im eine Dreiecksbeziehung vor dem Hintergrund des Genozids an den Armeniern.

Kooperation

Chris Cornell war„einfach nur glücklich“

In einem Interview mit der US-Ausgabe des ROLLING STONE sprechen der Regisseur des Films, Eric Esrailian, und der Song-Produzent Alvis über die positive Stimmung während der Arbeit am Video: „Er war glücklich, leidenschaftlich, engagiert und kreativ. Er war fokussiert, aber aufgeregt; nicht gestresst. Einfach nur glücklich.“

Herzzerreißender Brief seiner 12-Jährigen Tochter

Der ehemalige Soundgarden-Frontman hatte vor, alle Einnahmen des Videos und Songs an das „International Rescue Committee“ zu spenden. Chris Cornell starb am 17. Mai dieses Jahres nach einem Konzert von Soundgarden in Detroit.

Zum Vatertag in den USA hatte seine 12 Jahre alte Tochter Toni einen Brief und Bilder der beiden auf der Facebook-Seite des Musikers veröffentlicht.

Neue Songs von Chris Cornell und Johnny Cash?

„Pitchfork“ berichtet außerdem von einem neuen Album von Johnny Cash, das bald erscheinen und auf dem auch Chris Cornell zu hören sein soll. Unter dem Namen „Johny Cash Forever Words: The Music“ soll die Lyrik des Künstlers versammelt werden.

Chris Cornell: Video, das ihn mit Galgenstrick zeigt, wurde von YouTube entfernt


Pearl Jam: Tod von Chris Cornell beeinflusst neues Album

Das neue Album von Pearl Jam wurde maßgeblich durch den Tod von Sänger Chris Cornell beeinflusst, das teilte Jeff Ament mit, der Bassist der Band. Cornell nahm sich im Mai 2017 unerwartet das Leben. Er war unter anderem die Stimme von Soundgarden, Audioslave und Temple Of The Dog. Das letzte Pearl-Jam-Album, „Lightning Bolt“, erschien 2013. Gegenüber dem amerikanischen ROLLING STONE erklärte Ament, dass die neuen Songs nach Cornells Suizid deutlich „langsamer“ wurden. „Ich denke, als Chris uns verlassen hat, war es einfach verdammt schwierig das alles zu begreifen. Und dann gab es nur noch Alltagskram.“ Außerdem werde die Band definitiv…
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