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Johnny Cash

Johnny Cashs Songs sind vor allem wegen seiner Bassbariton-Stimme und dem sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three populär. Seit den 1950ern reichte sein musikalisches Spektrum von Country und Gospel über Rockabilly und Blues bis zu Folk und Pop. Seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er-Jahre sind legendär. Er wurde in vier Hall of Fames aufgenommen: „Nashville Songwriters“ (1977), „Country Music“ (1980), „Rock and Roll“ (1992) und „Gospel Music“ (2011). Johnny Cash zählt zu den einflussreichsten Musikern seiner Zeit. Er verstarb 2003 in Nashville, Tennessee.

Nachdem Johnny Cash And The Tennessee Two als Trio vor dem Produzenten Sam Phillips vorspielten, war dieser begeistert von ihrem „Boom-Chicka-Boom“-Sound. Da die Drei-Mann-Band keinen Schlagzeuger hatte, klemmten sie ein Stück Papier hinter die Saiten der Rhythmus-Gitarre, wodurch der schnelle, stampfende Klang entstand. Die Single „Hey, Porter/Cry Cry Cry“ erreichte 1955 Platz 14 der Billboard Charts und Johnny Cash durfte mit seiner Begleitband im Vorprogramm von Elvis Presley spielen.

„I Walk The Line“ (1956) wurde Nummer Eins der Country Charts und positionierte sich ebenso in den Top20 der Pop-Hitparade, womit Johnny Cash der musikalische Durchbruch gelang. In diesem Jahr lernte er seine spätere Ehefrau sowie Mitmusikerin June Carter kennen und begann, seine Konzerte mit „Hello, I’m Johnny Cash“ zu eröffnen, was zu seinem Markenzeichen wurde.

Johnny Cash veröffentlichte 1963 den Song „Ring Of Fire“, der sich mit seiner aufflammenden Drogensucht und verbotenen Liebe zu June Carter – beide waren bereits verheiratet – beschäftigt. Der Song wurde ein internationaler Hit und ist bis heute ein Evergreen.

Johnny Cash wurde 1965 wegen Medikamentenschmuggel verhaftet. Drei Jahre später nahm er zusammen mit seinen Mitmusikern im Folsom State Prison das legendäre Album „At Folsom Prison“ auf. Dieses erreichte Platz Eins in den Country-Album-Charts. Der Nachfolger im San Quentin Prison „At San Quentin“ (1969) konnte diesen Erfolg toppen und wurde auch in den Pop-Album-Charts Nummer Eins.

1980 wurde Johnny Cash in die Country Music Hall of Fame aufgenommen und war mit 48 Jahren der jüngste Künstler, dem diese Ehre zuteil wurde. Mit seiner rebellischen Art und seinen Songs zum Thema Strafanstalten und Revolverhelden zählt er seit Ende der 1960er zu den Wegbereitern der Outlaw-Bewegung. Diese lehnte sich gegen die immer glatter klingenden Country-Pop-Produktionen Nashvilles auf.

Johnny Cash starb 2003, wenige Monate nach dem Tod seiner Ehefrau, an Lungenversagen. Er erhielt während seiner Lebzeiten 13 Grammy-Awards und verkaufte mehr als 53 Millionen Alben.

Johnny Cash haben wir außerdem gefunden in:

22.10.2020:  Johnny Cash hat das Country-Genre geprägt wie kein anderer. Er ist einer der größten amerikanischen Songwriter aller Zeiten. ROLLING STONE blickt zurück. in Johnny Cash: Leben und Tod einer Country-Legende

12.10.2020:  Der Herbst ist die ideale Zeit, sich mit traurigen Klängen zurückzuziehen. Das ist sogar gut für die Gesundheit, wie eine Studie beweist. ROLLING STONE listet 20 Klassiker der melancholischen Songkunst. in 20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter

30.09.2020:  Bevor Mac Davis mit Songs wie „Baby Don't Get Hooked On Me“ als Country-Musiker durchstartete, schrieb er einige der besten Songs von Elvis Presley. in Country-Sänger und „In The Ghetto“-Songwriter Mac Davis ist tot

Reviews zu Johnny Cash


  • Johnny Cash

    In Dänemark präsentierte sich Johnny Cash 1972 voller Schaffenskraft. Sein Vortrag war präzise, Cash führte scherzend durch seinen Katalog.

  • Johnny Cash - American VI: Ain’t No Grave

    Es waren die Gospelsongs, die ihm seine Mutter einst beibrachte, über die der kleine Johnny – der uns vom Cover des letzten Teils der „American Recordings“-Reihe mit schiefen Milchzähnen anlächelt – zu Gott und zur Musik fand. Und beidem blieb er ein Leben lang treu. Drei Tage, nachdem die geliebte June im Mai 2003 von […]

  • Johnny Cash - American V: A Hundred Highways

    Er wollte einfach weitermachen. So lange es irgendwie ging. Also hatte er sich – kaum war „The Man Comes Around“ im Kasten – immer wieder vor dieses Mikrofon gesetzt, obwohl er doch spätestens nach dem Tod von June geahnt haben musste, dass er die Veröffentlichung der Songs auf „A Hundred Highways“ wohl nicht mehr erleben […]

  • Johnny Cash - Unearthed

    Noch ein letzter Mix, dann sollte sie endlich fertig sein, die große Box, mit der sich Johnny Cash und Rick Rubin zum zehnten Jahrestag ihrer Zusammenarbeit beschenken wollten. „Du hast die CDs zum Hören noch dieses Wochenende“, versprach Rubin. Doch Cash sollte das Wochenende nicht mehr erleben. Der Fundus, aus dem das Duo für „Unearthed“ […]

  • Johnny Cash - American IV: The Man Comes Around

    Alles war natürlich wieder Zeichen und Vorahnung. Die Quasi-Totenmaske des Covers. Der leere Stuhl auf der Rückseite. Nicht zuletzt der große Titelsong, an dem Cash laut Selbstauskunft so lange geschrieben hatte wie an keinem anderen. Von angeblich drei Dutzend Manuskriptseiten bibelinspiriertem Rohstoff blieben, unter anderem, Millionen singender Engel, aufgestellter Armhaare, Jungfrauen, die ihre Perücken in […]

  • Johnny Cash - American III: Solitary Man

    Das dritte Album gilt unter Musikern gemeinhin als schwierig – warum sollte es Rick Rubin und Johnny Cash anders gehen? Zumal der Bariton des Meisters nach dem Ausbruch seiner Nervenkrankheit schon mal hörbar ins Schwanken gerät. Wenn auch nicht wirklich fällt. Arrangements und Produktion suchen auf „Solitary Man“ den Mittelweg zwischen „American Recordings“ ‚und „Unchained“. […]

  • Johnny Cash - Unchained

    Eine überraschende, aber naheliegende Volte: Statt Cash noch einmal allein mit Gitarre vors Mikro zu setzen, engagiert Rubin nach der erfolgreichen Arbeit an dessen „Wildflowers“-Großwerk Tom Petty und seine – mit Drummer Steve Ferrone teilerneuerten – Heartbreakers für „Unchained“. Unterstützt vom Cash-Vertrauten Marty Stuart als „The Energizer“ (so steht es im Credit), überzeugen Petty & […]

  • Johnny Cash - American Recordings

    Der Mann, der damals in Reno losschoß, nur um mal jemanden sterben zu sehen, ist vom ersten Ton an wieder ganz der Alte – mit einem lässigen Remake seiner ’62er-Mörderballade „Delia’s Gone“, die es mit Anton Corbijn und Kate Moss als Video-Model sogar ins Programm der MTV-Grobkomiker Beavis & Butthead schaffte und als einziges der […]

  • Johnny Cash - At Folsom Prison

    Nachträglich richtigzustellen, was bei dem vermeintlich ganz und gar authentischen Mitschnitt in Wirklichkeit manipuliert war, mochte man – wie schon bei der Expanded Edition vor Jahren – auch jetzt nicht riskieren. Auf den Schwindel bei seinen Liner Notes, in denen sich Cash – „I have been behind bars a few times… Each time, I felt […]

  • Johnny Cash - 16 Biggest Hits

    Es sind natürlich nicht Cashs überragendste Sides, die ihm das meiste Cash einbrachten (pardon the pun), doch sind hier durchaus einige dieser Kostbarkeiten vertreten, von „I Walk The Line“ und „I Still Miss Someone“ über „The Ballad Of Ira Hayes“ bis „Ring Of Fire“. Gegen das restliche Dutzend ist wenig einzuwenden, auch wenn die Siebziger […]

  • Johnny Cash - 16 Biggest Hits

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  • Lou Reed, Patti Smith, Elvis Presley, Johnny Cash, Willie Nelson - Original Album Classics

    Zur schlichten Ausstattung hatten wir uns bereits in der letzten Ausgabe – anlässlich der Poco-Alben – eingelassen. Nun die guten Nachrichten: Beinahe alle hier versammelten Platten sind tatsächlich Klassiker, von Reed gibt es das Debüt, „Transformer“, „Berlin“. „Sally Can’t Dance“ und „Coney Island Baby“ die beste Phase des Sauertopfes. Patti Smith ist mit „Horses“, „Radio […]

  • Johnny Cash - The Gospel Music Of Johnny Cash

    Noch einmal Johnny Cash als Büßer und Frömmler, wie ihn schon die gleichnamige putzige DVD-Dokumentation gezeigt hat: Auf zwei CDs predigt, mahnt und sülzt der Bekehrte so Erbauliches wie „Peace In The Valley“, „He Turned The Water Into Wine“, „When The Saints Go Marching In“. Sogar von Elvis Presley hat man glaubhaftere Deutungen gehört als […]

  • Johnny Cash - The Gospel Music Of Johnny Cash

    Es ist die Autorität von Dan Rather, mittlerweile im von CBS erzwungenen Retiro. die Johnny Cashs Frömmigkeit beglaubigt. Der Anchorman und Reporterdarsteller, selbst eine amerikanische Institution, führt unerschütterlich optimistisch und treuherzig durch diese gottgefällige Dokumentation. Nun waren Cashs frühe Gospel-Songs mit den Tennessee Two so wenig zwingend wie die späteren Kitsch-Inszenierungen, insbesondere der Jesus-Amateurfilm „Gospel […]

  • Johnny Cash - The Best Of The Johnny Cash TV Show

    Befeuert vom Erfolg seiner Gefängnis-Auftritte, etablierte Cash 1969 seine Fernseh-Show, in der er sich als jovialer Gastgeber und Förderer junger Künstler zeigte. Fern der Zotigkeit und Anzüglichkeit von Dean Martin, erinnert sein Gebaren eher an Dieter Thomas Heck: die gespielte Väterlichkeit, die Aufzählung von Hits und Auszeichnungen, das Abfragen von Herkunft und Wohnort. Mit seinem […]

  • Johnny Cash - At Folsom Prison

    „Johnny Cash at Folsom Prison“ (Rogner S Bernhard, 23 Büro) von Michael Streissguth löst das Versprechen des Untertitels auf so detailverliebte wie unterhaltsame Art ein: „Die Geschichte eines Meisterwerks“. Bei aller Penibilität kommt das Atmosphärische nie zu kurz, Streissguths Schilderung der Ereignisse während des Auftritts ist lebendig, seine Analyse der Umstände luzid. Schön, dass endlich […]

  • Johnny Cash, John Hiatt, Dwight Yoakam - Austin City Limits: Live In Austin, Texas

    Die Südstaaten, die Weiber und der Fusel: Johnny Cash, der 1987 bei „Austin City Limits“ auftrat, sang die üblichen Klassiker „Ring Of Fire“ „I Walk The Line“, „Big River“ -, aber auch Kris Kristoffersons fatalistisches „Sunday Mornin‘ Comin‘ Down“ und Guy Clarks noch schwärzeres „Let Him Roll“ über einen Kerl, dessen Leben von einer Hure […]

  • Johnny Cash - The Legend

    Wir erinnern uns an die Anthologie „Love/God/Murder“ mit dem vergleichsweise anspruchsvollen, thematisch streng gegliederten Ordnungsprinzip. Damit waren vor ein paar Jahren und vor dem Tod Johnny Cashs bereits alle Topoi erfaßt, ganz ohne die „American“-Reihe, deren erste Alben Columbia aus Untreue gegenüber einem seiner größten Künstler verpaßt hatte. Nun erscheinen 104 Songs in dieser 4-CD-B0X […]

  • Johnny Cash - Riding The Rails

    Der Mann in Schwarz als Schaffner, der durch die die Geschichte der amerikanischen Eisenbahn führt – eine Fernseh-Dokumentation im Stil von „Löwenzahn“ von 1974. Während die Lokomotiven schnaufen und Komparsen in Kostümen wie in einem Heimatmuseum Bürgerkriegssoldaten und ehrbare Bürger darstellen, klampft Johnny hier und da eine Weise oder eine halbe und gibt den Touristenführer. […]

  • Johnny Cash - Blood, Sweat And Tears

    Eines der zahlreichen Konzeptalben des damals noch Denim-gekleideten Johnny Cash. Hier besingt er nicht Indianer oder Cowboys, sondern den amerikanischen Arbeiter und sein schweres Los. In Liedern wie „Roughneck“ und „Nine Pound Hammer“, die den ehrlichen Malocher als den wahren Helden in God’s Own Country feiern. Am eindruckvollsten im gut achtminütigen „The Legend Of John […]

  • Johnny Cash - All Aboard The Blue Train

    Bereits Teil der Zweitverwertung von CashsSun-Klassikern, ist diese Compilation von 1963 immerhin durchdacht. „At the request of many hundreds of Johnny’s loyal fans and followers“, so die marktschreierischen Liner Notes, habe man all seine „train and related songs“ auf ein Album gepackt. Darunter Gassenhauer wie „Hey Porter“ und „Rock Island Line“, aber auch eine Reihe […]

  • Johnny Cash - Die 100 besten Alben: 7. American Recordings

    Man kann es sich zwar kaum noch vorstellen, aber irgendwann war Johnny Cash mal gar nicht so cool wie heute. Manche hielten ihn gar für einen alten Mann, von dem nicht mehr viel zu erwarten war. Dann kam „American Recordings“, die erste von inzwischen vier Arbeiten mit Rick Rubin. Der Produzent hatte die geniale Idee, […]

  • Johnny Cash - At Madison Square Garden

    Bedeutendes Konzert-Dokument aus dem Jahr 1969 Nicht nur die Rolling Stones waren in Top-Form, als sie im Dezember 1969 im New Yorker Madison Square Garden einige Abende lang die Songs spielten, die dann zu ihrem definitiven Live-Album „Get Yer Ya-Ya’s Out'“ kondensiert wurden. Auch Johnny Cash musizierte sich im selben Monat mit den Big Three […]

  • Johnny Cash - Love, God, Murder

    In seinem berühmten Essay „The Westerner“, 1954 in der stramm linksintellektuellen „Partisan Review“ erschienen, brachte es Robert Warshow mal lapidar auf den Punkt: Die beiden erfolgreichsten Kreationen des Hollywoodfilms waren der Gangster und der Westerner – Männer mit Waffen! Was im Grunde auf die amerikanische Populärkultur überhaupt und nach Auffassung von Johnny Cash auch für […]

  • Johnny Cash - American III: Solitary Man

    Es geht um die letzten Dinge, jeder Song eine Endstation. Wieder hat Rick Rubin produziert, einmal mehr ist das Klangbild karg, das Material von biblischer Schwere. Doch hat die Krankheit Spuren auf Cashs Stimmbändern hinterlassen, der heroische Bariton hat an Härte eingebüßt, an Kraft verloren. Was Sinn und Substanz der Songs freilich eher befördert als […]

  • JOHNNY CASH & WILLIE NELSON – VH1 Storytellers - American Recordings/Sony

    Nach MTV Unplugged jetzt also VH 1 Storytellers. Keine üble Idee (und beileibe keine neue): Zwei Hocker, zwei Mikros, zwei lebende Legenden, die in entspannter Atmosphäre aus ihrem Song-Fundus schöpfen und Zwiesprache halten, Geschichten erzählen. Spontane Interaktionen, erleuchtende Diskurse, bizarre Anekdoten, verwegene Neuinterpretationen kanonisierter Songs, ungeahnte Tiefen, geistreiche Komik, die Magie des Augenblicks. Im Idealfall, […]

  • Johnny Cash - Unchained

    UMHIN D «;a Autarkie, Atavismus und alttestamentarischer Groll seiner ^4mericanRecordings“ finden in Johnny Cashs neuem, wieder von Rick Rubin produzierten Werk keine Entsprechung. Ein Schritt vor, zwei zurück, der Kreuzzug gerät ins Stocken. „Unchained“ bedient sich anderer, weniger kriegerischer Mittel Den heiligen Zorn hat Cash gegen demutsvolleren Gestus eingetauscht, die Rolle des Flagellanten gegen die […]

  • Johnny Cash - American Recordings

    Auf dem Cover wird einfach nur noch „Cash“ angekündigt, der Künstler selbst guckt nicht wie ein versoffener Country-Star in die Kamera, sondern wie ein zorniger, dunkler Gott. Das sind nur die äußerlichen Anzeichen dafür, daß Johnny Cash soeben die Grenze des Geschmacks und der Zeitgebundenheit passiert hat und von nun an jenseits von Gut und […]



Schlagzeuger W.S. „Fluke“ Holland im Alter von 85 Jahren gestorben

Der Schlagzeuger W.S. „Fluke“ Holland ist am Mittwoch, den 23. September, im Alter von 85 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Als Drummer für Johnny Cash und Carl Perkins wurde Holland weltberühmt. Seine Karriere startete der Musiker 1954 beim Plattenlabel Sun Records. W.S. Holland saß für alle dort veröffentlichten Songs von Carl Perkins am Schlagzeug – unter anderem spielte er auch den Hit „Blue Suede Shoes“ ein. So war er in den darauffolgenden Jahren mit dabei, als auch Elvis Presley, Jerry Lee Lewis und Roy Orbison auf Tour gingen. 1960 stieg Holland in Johnny Cashs Begleitband ein. Aus den Tennessee…
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