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Soundgarden

Soundgarden im Überblick:

04.01.2021:  Sowohl Guns N’ Roses als auch die US-amerikanische Singer-Songwriterin Brandi Carlile haben Soundgardens Song „Black Hole Sun“ gecovert – beide Versionen wurden nun im Netz veröffentlicht. in Guns N’ Roses und Brandi Carlile covern „Black Hole Sun“ – beide Versionen hier hören

28.12.2020:  Chris Cornells Familie veröffentlicht ein bewegendes Lyrik-Video zu seiner Cover-Version von John Lennons „Watching the Wheels". in Chris Cornell: John-Lennon-Cover „Watching The Wheels“

11.12.2020:  Das Album enthält Neuinterpretationen von Songs verschiedener Musiklegenden wie John Lennon, Prince, Electric Light Orchestra und Janis Joplin in Chris Cornells Erben veröffentlichen Coveralbum „No One Sings Like You Anymore“

06.12.2020:  Mit „Cyr“ ist das elfte Album der Smashing Pumpkins erschienen. Ein Überblick über das Schaffen von Billy Corgan: Die entscheidenden Alben im Ranking in Ranking: Die wichtigsten Alben der Smashing Pumpkins

03.12.2020:  Lily Cornell Silver, Tochter des verstorbenen Chris Cornell, covert Alice in Chains. Zu „Black Gives Way to Blue“ hat sie eine ganz persönliche Verbindung. in Lily Cornell Silver: Erster Live-Auftritt von Chris' Tochter

03.12.2020:  Metallica covern den Alice-in-Chains-Hit „Would?“ und machen der Band, die den Grunge prägte, alle Ehre. in Founders Awards: Metallica covern „Would?“ von Alice in Chains

01.12.2020:  Das Musikjahr 1991 feiert bald sein 30. Jubiläum. Gab es je ein besseres? in Klasse von '91: War 1991 das beste Musikjahr aller Zeiten?

21.08.2020:  Wenn sich mehrere herausragende Musiker für ein neues Projekt zusammentun, schlägt das meist hohe Wellen – und das oft nicht umsonst. in 15 große Songs, die wir Supergroups zu verdanken haben

12.08.2020:  Panikattacken, Alkohol, Koks – Duff McKagan hat alles hinter sich. In einer neuen Ausgabe des „Mind Wide Open“-Podcasts von Chris Cornells Tochter Lily sprach er über seine inzwischen bewältigten Probleme. in Guns N'Roses: Duff McKagan spricht emotional über Sucht und Angst

31.07.2020:  Bei der diesjährigen Online-Ausgabe des Lollapalooza-Festivals trat Chris Cornells Tochter Toni auf. Das Mädchen widmete ihrem verstorbenen Vater einen Pearl-Jam-Song. in Chris Cornell: Tochter Toni covert Pearl Jam auf dem Lollapalooza

20.07.2020:  Soundgarten-Sänger Chris Cornell starb vor drei Jahren – Jetzt bekam die Welt noch ein letztes Mal von ihm zu hören: Auf seiner Facebook-Seite wurde ein Cover veröffentlicht, welches Cornell zu Lebzeiten aufgenommen, jedoch nie veröffentlicht hat. in Chris Cornell: Unveröffentlichtes Cover von Guns-N‘-Roses „Patience“

16.07.2020:  Ein Überblick über die amerikanische Institution Pearl Jam in Pearl Jam: Buyer's Guide – die wichtigsten Alben im Ranking

Reviews zu Soundgarden


  • Soundgarden King Animal

    Nach 15 Jahren Albumpause bedienen Soundgarden souverän die Regressionsmode im Hardrock Seit anderthalb Dekaden das erste Album von Soundgarden. Und es ging ein hörbares Aufatmen durch die Reihen der Fans, als die Werbung für „King Animal“ anlief, Fragmente auf YouTube zu hören waren und schließlich „Been Away Too Long“ ausgekoppelt wurde. Nichts erinnert hier mehr […]

  • Soundgarden - Down On The Upside

    Nirvana: verstorben. Alice In Chains: vergessen. Pearl Jam: verwirrt. Melvins und Mudhoney: verdammt zu Außenseitern. Der Soundgarden von Seattle ist mit Kurt Cobain verblüht, während der Torso als Foo Fighters wie ein Zombie auf seinem Grab tanzt. Und aus Chicago gaben die Smashing Pumpkins mit ihren melodramatischen Melodien dem Grunge den Gnadenschuß. Grunge war Hype, […]

  • Soundgarden - Superunknown

    Kein Grunge, kein Genöle: Hier haben Soundgarden die Essenz von Black Sabbath und Led Zeppelin, Blues und Beatles-Melodien in epische und spirituelle Lieder einfließen lassen. Das ist guter Stil, und der macht sie zu Superstars.



The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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