Biopic über Chris Cornell: Hauptdarsteller steht fest

Das Leben von Chris Cornell wird verfilmt. Fürs erste ist dabei die wichtigste Frage beantwortet – nämlich wer den Soundgarden– und Audioslave-Frontmann spielen wird.

Laut IMDb wurde Schauspieler Lauchlin MacDonald für die Rolle gecastet. Serien-Fans könnten ihn vielleicht aus der Amazon-Reihe „The Man In The High Castle“ kennen. Auch in der Neufassung von „Twilight Zone“ ist er zu sehen. Bislang war MacDonald vor allem in Nebenrollen zu sehen. In den nächsten Jahren wird er aber gleich bei mehreren Musikfilmen mitwirken, darunter Filme über Aerosmith, Motley Crue und die Rolling Stones.

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Das Cornell-Biopic mit dem Arbeitstitel „Like A Stone“ wird von Brad Pitt gemeinsam mit Vicky Cornell und Peter Berg produziert. Pitt war nach dem Tod von Cornell nach eigenen Angaben „am Boden zerstört“, besuchte die Beerdigung und trat auch bei seiner Tribute-Show 2017 auf.

Hat Lauchlin MacDonald Ähnlichkeiten mit Chris Cornell?

Zur Handlung ist bislang noch nichts bekannt. Während Archivmaterial verwendet werden soll, um Cornells Leben umfassend zu dokumentieren, werden andere Teile des Films laut Produktionsfirma dramatisiert. Drena De Niro, die Adoptivtochter von Robert De Niro, wird die Rolle von Cornells Frau Vicky spielen.

Fans von Chris Cornell fragen sich natürlich, ob es zwischen Schauspieler und Musiker auch genügend Ähnlichkeiten gibt. Ein Instagram-Bild, das einer der Drehbuchschreiber postete, beantwortet die Frage deutlich.


Witwe von Chris Cornell verklagt Soundgarden

Zwei Jahre nach dem Tod von Chris Cornell entbrennt der Streit um sein künstlerisches Vermächtnis. Dabei geht es in erster Linie natürlich auch um Geld. Vicky Cornell klagt nun gegen die verbliebenen Bandmitglieder. Hintergrund: Laut „TMZ“ kämpft die Witwe des Sängers von Soundgarden mit juristischen Mitteln um die Rechte an sieben unveröffentlichten Aufnahmen ihres Mannes. In der Klage soll stehen, dass die Band „Hunderttausende von Dollar an Lizenzgebühren einbehält“, die Cornell und ihren minderjährigen Kindern zustehen. Wie das Klatschportal weiter aus der Klageschrift zitiert, seien die sieben Tracks „ausschließlich von Chris Cornell autorisiert“ und enthielten auch nur seine eigene Gesangsspuren. Diese…
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