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Christoph Waltz kehrt als Blofeld in neuem James Bond zurück

Der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz kehrt jetzt doch im neuen James-Bond-Film als Bösewicht Ernst Stavro Blofeld auf die Leinwand zurück. In „Spectre“ von 2015 hatte der 62-Jährige zwar als Superschurke geglänzt, sollte aber im nächsten Bond traditionell nicht mehr auftreten. Waltz selbst hatte vor einigen Wochen noch beteuert, dass es Blofeld kein zweites Mal geben würde.

Nach schwankenden Gerüchten berichtete der bekanntermaßen vertrauenswürdige Bond-Insider und Autor Baz Bamigboye dem Berichterstatter „The Playlist“ nun, dass Waltz doch eine Rolle in Bond 25 übernehmen würde. Nach wie vor steht zwar Oscar-Preisträger Rami Malek als „Hauptbösewicht“ fest, Blofeld soll aber als wichtige Nebenrolle in dem Film auftauchen.

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Bond 25 soll am 8. April 2020 in die Kinos kommen. Regie führt Cary Fukunaga, während das Drehbuch von einem mehrköpfigen Autorenteam bestehend aus Neal Purvis, Robert Wade, Scott Z. Burns und Phoebe Waller-Bridge stammt.

In seinem höchstwahrscheinlich letzten Auftritt als 007 wird James Bond von Daniel Craig portraitiert. Als (ein) Bond-Girl ist erneut die französische Schauspielerin Léa Seydoux als Madeleine Swann zu sehen. Außerdem im Cast sind unter anderem Jeffrey Wright, Naomie Harris, Lashana Lynch, David Dencik, Billy Magnussen, Ben Whishaw, Ana De Armas, Dali Benssalah und Ralph Fiennes.


James Bond: Produzentin – „007 bleibt ein Mann“

Bekanntlich hört Daniel Craig nach „No Time To Die“ als James Bond auf. Dementsprechend häufen sich die Gerüchte um eine mögliche Nachfolge des Agenten mit der Lizenz zum Töten. Bisher wurden Namen wie Idris Elba oder Tom Hiddleston gehandelt – aber auch eine weitere Idee stand im Raum. So kam die Nachfrage auf, die Rolle demnächst mit einer Frau zu besetzen, auch Ex-Bond Pierce Brosnan befürwortete das. Die Produzentin der Reihe aber, Barbara Broccoli, erteilte diesen Hoffnungen nun eine Absage. „Er kann jede Hautfarbe haben, aber die Figur bleibt männlich“, so Broccoli in einem Interview mit „Variety“. Damit lässt sie…
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