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Das musste ja kommen: Erster Corona-Zombie-Film im Stream


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In den letzten Jahren ist der Trend zur Apokalypse im Kino und TV unübersehbar geworden. Auf dieser Welle schwimmt natürlich auch die Zombie-Saga „The Walking Dead“. Doch die Corona-Krise scheint viele Filmemacher nun an einige Ingredienzien dieses speziellen Horror-Genres zu erinnern, das (Verzeihung!) einfach nicht tot zu kriegen ist.

So wundert es nicht, dass der weltweite Kampf gegen einen neuartigen Erreger, der sehr wahrscheinlich auf einem Wet Market im chinesischen Wuhan von einem Tier auf den Menschen überging, nun zu einem Zombie-Stoff umgestaltet wird.

Unter dem Titel „Corona Zombies“ gibt es exklusiv auf der Streaming-Plattform Full Moon Features (hier geht’s zum Stream) einen einstündigen Trash-Kracher, der sich ganz auf die Corona-Thematik konzentriert.


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Virus aus der Fledermaussuppenfabrik

Der Film erschien am vergangenen Freitag (10. April) und wurde laut Studio an 28 Drehtagen von Charles Band inszeniert. Für Genre-Fans natürlich kein Unbekannter – Band drehte in der Vergangenheit Schund-Delikatessen wie „Puppet Master“, „Trancers“, „Ghoulies“ und „Tod im Spielzeugland“.

In „Corona Zombies“ spielt Cody Renee Cameron eine gewisse Barbie, die in einem Trailer in Santa Monica lebt und natürlich wie aus dem Nichts auf seltsame Typen trifft, die mit COVID-19 infiziert sind.

Natürlich gibt es einige derbe Jokes (das Virus stammt ursprünglich aus einer Fledermaussuppenfabrik) und Anspielungen auf die Dinge, die mit der Corona-Krise zwangsläufig verbunden sind (etwa der Mangel an Toilettenpapier, das Tragen von Schutzmasken, Social Distancing). Der beste Witz kommt von Barbie: „Wuhan? Ich liebe diese Rap-Gruppe“.

Das mit Szenen aus Filmen wie „Hell Of The Living Dead“ und „Zombies vs. Strippers“ gepimpte Endprodukt enthält auch Ausschnitte von Reden von Donald Trump sowie urkomische Interviews mit ignoranten Spring-Break-Teens, die sich noch gemeinsam betranken und wild kopulierten, als das Coronavirus bereits in Amerika wütete.


Corona-Krise: Bundesregierung will freiberufliche Künstler deutlich stärker unterstützen

Die Corona-Krise bedroht viele freiberufliche Künstler in Deutschland. Um sie zu schützen, plant die Bundesregierung für dieses und kommendes Jahr die Stipendien für diese Berufsgruppe deutlich aufzustocken. Das soll aus einem Papier von Monika Grütters, deutsche Staatsministerin für Kultur und Medien, hervorgehen. Was genau ist geplant? Für 2020 und 2021 soll aus dem Etat der Kulturministerin nun 52 Millionen Euro fließen und nicht nur 8,5 Millionen Euro wie ursprünglich geplant. „Die Erhöhung der Stipendien für die Jahre 2020 und 2021 um 43,5 Millionen Euro ist unsere Antwort auf die schwierige Situation der Solo-Selbstständigen in der Corona-Krise,“ sagte Grütters der „Osnabrücker…
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