Darum nehmen The Cure ein neues Album auf


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Robert Smith hat bekannt gegeben, dass er an neuen The-Cure-Songs arbeitet. Einen ungefähren Fahrplan für die Veröffentlichung neuen Materials, ihres ersten Albums seit „4:13 Dream“ von 2008, nannte der 59-Jährige jedoch nicht.

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Im Gespräch mit BBC 6 Music sagte Smith, dass ihm die diesjährigen Aktivitäten rund um die Band neue Inspiration verliehen hätten. Er kuratiert das im Juni stattfindende Meltdown Festival in London und verantwortet die Headliner-Show (24. Juni), bei der verschiedene Bands gemeinsam mit ihm Cure-Songs aufführen. Am 7. Juli steht außerdem das Konzert zum 40. Jubiläum der ersten Single, „Killing an Arab“, an – Smith und Kollegen treten am 7. Juli im Hyde Park auf. Außerdem wird noch in diesem Jahr eine Band-Bio, gedreht von Tim Pope („Close To Me“, „Just Like Heaven“ etc.) erscheinen.

The Cure: Aufnahmen im Studio

„Und plötzlich habe ich mich wieder in die Idee verliebt, neue Songs zu schreiben“, sagte Smith im Radio. Studiozeit sei auch gebucht. Zum Record Store Day am21. April erscheint außerdem das 1990er-Album „Mixed Up“ erstmals auf Vinyl. Dazu gibt es eine 16-Song-Kollektion namens „Torn Down (Mixed Up Extras)“, die voraussichtlich Stücke enthalten wird, die es damals nicht auf den Sampler schafften.

Unklar ist, ob das zu erwartende neue Werk dann den von Robert Smith früher erwähnten Titel „4:14 Scream“ tragen wird – eine Weiterführung von „4:13 Dream“, was auf Material der gleichen Aufnahmesessions schließen würde. Bei ihrer letzten Deutschland-Tour 2016 führten The Cure bereits erste neue Lieder vor.