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The Cure

The Cure im Überblick:

11.06.2021:  Kritiker blickten einst skeptisch auf die vierte Platte von Crowded House. Dabei ist die LP mehr als jede andere der Band ein ho­mogenes Gesamtkunstwerk. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Crowded House – „Together Alone“

03.06.2021:  Robert Smith ist als Sänger bei „How Not To Drown“ dabei und nennt nebenher Details zu neuen Platten von The Cure und seinem Solo-Projekt. in Robert Smith auf neuem Chvrches-Song zu hören

28.05.2021:  Ein Überblick über das Schaffen von Billy Corgan und die entscheidenden Alben der Smashing Pumpkins im Ranking. in ROLLING STONE Guide: Die wichtigsten Alben der Smashing Pumpkins

26.05.2021:  The Clash wollten wirklich alles – von iri­scher Fiddle­-Polka über Disco bis Reggae – ausprobieren. Ein wagemutiges Tripel-Album. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: The Clash – „Sandinista!“

19.05.2021:  „Small Talk“ ist eine Heimkehr, bei der getanzt werden darf - und eine Auseinandersetzung mit den Freuden des Vaterseins und des Wurzelschlagens. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Sly & The Family Stone – „Small Talk“

18.05.2021:  Gerade mal zwei Alben reichten aus, um aus Joy Division DIE britische Postpunk-Band schlechthin zu machen. Ihr Sänger verstarb bereits mit 23 Jahren. Eine Erinnerung. in Der King der Traurigkeit: Joy-Division-Sänger Ian Curtis

12.05.2021:  Keine Platte von J.J. Cale klingt so klar und „digital“ wie diese. Seine zehnte LP gehört, auch wenn sie vielen ein Rätsel blieb, zu seinen besten. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: J.J. Cale – „Number 10“

05.05.2021:  Lou Reed stieß viele Hörer mit seiner klaustro­phobischen, wohlig­gruseligen Verneigung vor Edgar Allan Poe ab. Dabei gibt es hier viel zu entdecken. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Lou Reed – „The Raven“

23.04.2021:  Von Julia Roberts bis Renee Zellweger: Alle „Beste Hauptdarstellerinnen“ der Oscars 1990 bis 2020 im Ranking in Oscars: Alle „Beste Hauptdarstellerinnen“ von 1990 bis 2020 im Ranking

22.04.2021:  Mit bedrohlich vor sich hin mäandernden Grau-in-Grau-Songs definierten The Cure auf ihrem zweiten Studioalbum den Sound einer Ära. in „Seventeen Seconds“ von The Cure: Teenage Angst für alle

21.04.2021:  Niemand kann dieses Album leiden (am wenigsten Michael Gira). Da­bei gibt es wunderbare Melodien zu entdecken. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Swans – „The Burning World“

21.04.2021:  Heilung durch Post-Punk und New Wave? The Cure gibt es seit 1976, damals hieß die Band aber noch anders. Wie die britischen Musiker rund um Frontmann Robert Smith zu ihrem Namen gekommen sind. in The Cure: Das bedeutet der Bandname

Reviews zu The Cure


  • The Cure - Bloodflowers

    Als „Bloodflowers“ im Februar 2000 in die Läden kam, schien das Album vielen als Beweis: The Cure haben nach dem enttäuschenden Vorgänger „Wild Mood Swings“ wieder einen Klassiker eingespielt. In ausufernden Songs blickt Robert Smith zurück auf das eigene Leben.

  • The Cure - Seventeen Seconds

    Zwischen dunklen Synthieflächen, brodelnden Bassläufen und existenzialistischem Ernst fanden The Cure auf "Seventeen Seconds" zu sich selbst - und Robert Smith seine bleiche Stimme, die zu den markantesten und schönsten der Achtziger gehört.

  • The Cure - Boys Don’t Cry

    Vor 35 Jahren veröffentlichten The Cure für den US-Markt eine überarbeitete Variante ihres Debütalbums. „Boy’s Don’t Cry“ ist eine der wichtigsten New-Wave-Platten und war der Grundstein für eine der erstaunlichsten musikalischen Entwicklungen der Achtziger.

  • The Cure – Bestival live 2011

    Die vergangenen zwei Jahre standen bei The Cure im Zeichen der Versöhnung und retrospektiven Betrachtung des eigenen Werks. Während die längst angekündigte Veröffentlichung des zweiten Teils von „4:13“ auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, holte Robert Smith den alten Gefährten Roger O’Donnell zurück und für einige Konzerte sogar den Ur-Cure-Schlagzeuger Laurence Tolhurst. Gemeinsam mit Simon Gallup […]

  • The Cure – 4:13 Dream

    Wenn alles gesagt und getan ist, aber die verbleibende Lebenszeit kein Aufhören zulässt, macht man eben weiter wie gewohnt. Beinahe jährlich hat Robert Smith in den letzten 32 Jahren die Auflösung von The Cure angekündigt – und doch stets neue Musik aufgenommen. Auch wenn man jetzt erfreut notiert, dass Porl Thompson wieder dabei ist und […]

  • The Cure - Seventeen Seconds

    Die Crux mit Bonus-Cuts in „Deluxe“ und „Collector’s Editions“, wie sie im digitalen Fegefeuer an der Tagesordnung sind, ist für gewöhnlich, dass sie in die Struktur von Alben eingreifen, ihr Wesen beschädigen. Fremdkörper, die hintangehängt werden, wodurch sich nicht selten das Original-Sequencing verändert. Hier wurde das Schlimmste vermieden, indem zumindest die zusätzlichen Live-Tracks ausgelagert und […]

  • The Cure - Three Imaginary Boys

    Eine Pose von einer Platte. Post-Punk bis ins Mark. Eine Tracklist suchte man vergebens, selbst auf dem Label fanden sich nur Symbole. Und die Musik gefiel sich in Minimalismus und kühler Reduktion, konterkariert von Robert Smiths keineswegs emotionslosem Gesang. Widersprüche überall: Das sublime „10.15 Saturday Night“ leistet sich einen Rock-infizierten Gitarren-Break und endet mit krankem […]

  • The Cure - Festival 2005

    Bei grellem Tageslicht betrachtet sind The Cure eigentlich genau die Band, die man bei Rock-Festivals nicht sehen will: endlos mäandernde Songs, keine Action auf der Bühne, keine lustigen Ansagen. Warum die Leute trotzdem gern zweieinhalb Stunden für sie im Schlamm stehen? Weil nur Robert Smith so singen kann, dass alle Schmerzen aufhören. Weil einen von […]

  • In Between Days – An Armchair Guide To The Cure –

    „In Between Days – An Armchair Guide To The Cure„, von Dave Thompson ist eine 21Oseitige Discographie, die chronologisch auflistet, mit welchem Line-up welche Alben, Singles und Konzertaufnahmen herausgebracht wurden, dazu werden unveröffentlichtes Studio-Material und Radio- oder TV-Specials gelistet. Klingt vielleicht langweilig, aber Thompson weiß viel über Robert Smith und seine unorthodoxen Arbeitsweisen zu berichten […]

  • 31. The Cure – Killing An Arab - Fifty on 45 RPM

    Die erste Cure-Single hatte kein Defizit an Punk-Attitude, machte aber einen weiten Bogen um jenen Simplizismus, der von Slogans und Statements lebte und Ende 1978 ohnehin an Boden verlor. „Arab“ faszinierte wie die B-Seite „10:15 Saturday Night“ durch gescheiten Minimalismus, birgt aber trotz aller Reduktion das Genom der Gattung Goth. Gruselig. Live bewegten sich die […]

  • The Cure - Trilogy: Live In Berlin

    An zwei Abenden im November 2002 spielten The Cure in Berlin drei Schallpatten komplett nach: „Pornography“, „Disintegration“, „Bloodflowers“. Schon früher hatte Robert Smith den inneren Zusammenhang der Werke erkannt und bei jeder Gelegenheit ausgeführt: diffus, aber unabweisbar. „Trilogy“ beweist: Das Leben ist ein gewaltiger Lichtdom aus Blau und Violett, in dem manchmal Farben explodieren. Musiker […]

  • 38. The Cure – Bloodflowers - Die 100 besten Alben

    „The fire is almost out/And there is nothing left to burn/ I’ve run right out of thoughts/ And I’ve run right out of words“, singt Robert Smith in „39“ und weiß doch, dass das gar nicht stimmt. „Bloodflowers“, das Jahre nach „Pornography“ und „Disintegration“ seine dunkelbunte Trilogie beendet, sollte ein Abschiedswerk werden, aber die Songs […]

  • The Cure

    Alles gesagt zur Liebe, zur Trauer, zu Verzweiflung und Tod. Zum Welken der Blumen, zur Vergänglichkeit der Existenz, zum Hängen über dem Abgrund. Ein Jahrtausend Einsamkeit und Tränen. Was macht Robert Smith also im nächsten Jahrtausend? Er singt von Liebe und Trauer, Verzweiflung und Tod. Und er tut das mit derselben süchtig machenden Emphase und […]

  • The Cure - Wild Mood Swings

    Cure-Musik war immer Stimmungs-Musik. Vom schmissigen Existentialismus und pubertären Trotz-Pop der ersten Jahre ließ sich Robert Smith 1982 in die wabernde Depression von „Pornography“ fallen, noch immer ein Fanal der schlechten Laune, ein Mahnmal der Monotonie, des mürben Nicht-mehr-weiter-Wollens. Aber Smith wollte weiter, schrieb Spaßlieder wie „The Lovecats“ und nahm das Album „Kiss Me, Kiss […]



The Cure: Das bedeutet der Bandname

Mehr als 40 Jahre gibt es bereits The Cure. Die britische Band rund um Leader Robert Smith tourt bis heute weltweit und trat so erst 2019 unter anderem in Mexiko live auf. Mit so unvergessenen Songs wie „Friday I'm In Love“, „Boys Don't Cry“ und „All Cats Are Grey“ schrieben sie Musikgeschichte. Doch in der Formation aus Smith, Simon Gallup, Roger O'Donnell, Jason Cooper und Reeves Gabrels ist nur noch der Leadsänger aus der Original-Band. Über die Jahre wechselten die Mitglieder fleißig durch und auch der Bandname „The Cure“ war übrigens nicht ihre erste Wahl. Was steckt aber nun hinter…
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