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The Cure

The Cure im Überblick:

08.04.2021:  Die offizielle Liste zu den RSD-Drops am 12. Juni und 17. Juli 2021 ist endlich veröffentlicht worden und verspricht 500 Releases. in Record Store Day 2021: Liste mit allen Releases, Special Items und Sonderauflagen

03.04.2021:  Wir präsentieren die 20 berühmtesten Stubentiger mit Popmusikbezug – samt ihrer bekannten Frauchen, Herrchen und Gefährten. in Die 20 berühmtesten Katzen der Popmusik (und die wichtigsten Pussy-Songs)

31.03.2021:  Auf dem Debüt von New Order klang vieles wie die Blaupause für die Musik der 80er-Jahre. Doch die Band selbst war reichlich unglücklich mit dem Ergebnis. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: New Order – „Movement“

19.03.2021:  Radiohead-Produzent Nigel Godrich ermutigte Stephen Malkmus und Co. zu einfachen Liebesliedern und einem „Folk Jam“, der gar kein Jam war. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Pavement – „Terror Twilight“

10.03.2021:  Van Morrison machte mit Hilfe von Synthesizer und Trompe­te eine mystische Folk-Platte, die er Scientology-Gründer L. Ron Hubbard widmete. Kitsch? Eine träumerische Versenkung! in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Van Morrison – „Inarticulate Speech…“

03.03.2021:  Heimlicher Star der Aufnahmen voll roher R&B-Energie ist der virtuose Keyboarder Garth Hudson. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: The Band – „Northern Lights - Southern Cross“

17.02.2021:  Kate Bush flüsterte somnambul sieben meditative Kammerpop-Lieder, so als wäre sie gerade erst aufgeweckt worden und be­fände sich mit dem Kopf noch in einer Traumwelt. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Kate Bush – „50 Words For Snow“

10.02.2021:  Thomas Bernhard ist in den vergangenen Jahrzehnten zum wohl bedeutendsten deutschsprachigen Autor geworden. Und doch ist über ihn vieles nur wenig bekannt. Zum Beispiel, dass er gerne Prince hörte. in Die 10 letzten Geheimnisse des Thomas Bernhard

10.02.2021:  Eigentlich gilt Paul Simon ja als Trauerkloß, aber „You’re The One“ ist ein Album, das beim Hören vor allem großen Spaß macht. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Paul Simon – „You're The One“

29.01.2021:  „Don Juan’s Reckless Daughter“ ist Joni Michells „Weißes Album“ (obwohl es eher ein schwarzes Album ist und mit seinem Cover großes Aufsehen erregte). in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Joni Mitchell – „Don Juan's Reckless Daughter“

29.01.2021:  Der Kopf von Aztec Camera galt als Vorreiter des Post-Punk – und wurde zum Meister des Pop: Ein Überblick der Alben von Roddy Frame in Buyer's Guide: Die besten Alben von Aztec Camera und Roddy Frame

26.01.2021:  Bring Me The Horizon: Die neue EP „Post Human: Survival Horror“ gibt es nach der digitalen Veröffentlichung nun auch in physischer Form. in Bring Me The Horizon: EP „Post Human: Survival Horror“

Reviews zu The Cure


  • The Cure - Bloodflowers

    Als „Bloodflowers“ im Februar 2000 in die Läden kam, schien das Album vielen als Beweis: The Cure haben nach dem enttäuschenden Vorgänger „Wild Mood Swings“ wieder einen Klassiker eingespielt. In ausufernden Songs blickt Robert Smith zurück auf das eigene Leben.

  • The Cure - Seventeen Seconds

    Zwischen dunklen Synthieflächen, brodelnden Bassläufen und existenzialistischem Ernst fanden The Cure auf "Seventeen Seconds" zu sich selbst - und Robert Smith seine bleiche Stimme, die zu den markantesten und schönsten der Achtziger gehört.

  • The Cure - Boys Don’t Cry

    Vor 35 Jahren veröffentlichten The Cure für den US-Markt eine überarbeitete Variante ihres Debütalbums. „Boy’s Don’t Cry“ ist eine der wichtigsten New-Wave-Platten und war der Grundstein für eine der erstaunlichsten musikalischen Entwicklungen der Achtziger.

  • The Cure – Bestival live 2011

    Die vergangenen zwei Jahre standen bei The Cure im Zeichen der Versöhnung und retrospektiven Betrachtung des eigenen Werks. Während die längst angekündigte Veröffentlichung des zweiten Teils von „4:13“ auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, holte Robert Smith den alten Gefährten Roger O’Donnell zurück und für einige Konzerte sogar den Ur-Cure-Schlagzeuger Laurence Tolhurst. Gemeinsam mit Simon Gallup […]

  • The Cure – 4:13 Dream

    Wenn alles gesagt und getan ist, aber die verbleibende Lebenszeit kein Aufhören zulässt, macht man eben weiter wie gewohnt. Beinahe jährlich hat Robert Smith in den letzten 32 Jahren die Auflösung von The Cure angekündigt – und doch stets neue Musik aufgenommen. Auch wenn man jetzt erfreut notiert, dass Porl Thompson wieder dabei ist und […]

  • The Cure - Seventeen Seconds

    Die Crux mit Bonus-Cuts in „Deluxe“ und „Collector’s Editions“, wie sie im digitalen Fegefeuer an der Tagesordnung sind, ist für gewöhnlich, dass sie in die Struktur von Alben eingreifen, ihr Wesen beschädigen. Fremdkörper, die hintangehängt werden, wodurch sich nicht selten das Original-Sequencing verändert. Hier wurde das Schlimmste vermieden, indem zumindest die zusätzlichen Live-Tracks ausgelagert und […]

  • The Cure - Three Imaginary Boys

    Eine Pose von einer Platte. Post-Punk bis ins Mark. Eine Tracklist suchte man vergebens, selbst auf dem Label fanden sich nur Symbole. Und die Musik gefiel sich in Minimalismus und kühler Reduktion, konterkariert von Robert Smiths keineswegs emotionslosem Gesang. Widersprüche überall: Das sublime „10.15 Saturday Night“ leistet sich einen Rock-infizierten Gitarren-Break und endet mit krankem […]

  • The Cure - Festival 2005

    Bei grellem Tageslicht betrachtet sind The Cure eigentlich genau die Band, die man bei Rock-Festivals nicht sehen will: endlos mäandernde Songs, keine Action auf der Bühne, keine lustigen Ansagen. Warum die Leute trotzdem gern zweieinhalb Stunden für sie im Schlamm stehen? Weil nur Robert Smith so singen kann, dass alle Schmerzen aufhören. Weil einen von […]

  • In Between Days – An Armchair Guide To The Cure –

    „In Between Days – An Armchair Guide To The Cure„, von Dave Thompson ist eine 21Oseitige Discographie, die chronologisch auflistet, mit welchem Line-up welche Alben, Singles und Konzertaufnahmen herausgebracht wurden, dazu werden unveröffentlichtes Studio-Material und Radio- oder TV-Specials gelistet. Klingt vielleicht langweilig, aber Thompson weiß viel über Robert Smith und seine unorthodoxen Arbeitsweisen zu berichten […]

  • 31. The Cure – Killing An Arab - Fifty on 45 RPM

    Die erste Cure-Single hatte kein Defizit an Punk-Attitude, machte aber einen weiten Bogen um jenen Simplizismus, der von Slogans und Statements lebte und Ende 1978 ohnehin an Boden verlor. „Arab“ faszinierte wie die B-Seite „10:15 Saturday Night“ durch gescheiten Minimalismus, birgt aber trotz aller Reduktion das Genom der Gattung Goth. Gruselig. Live bewegten sich die […]

  • The Cure - Trilogy: Live In Berlin

    An zwei Abenden im November 2002 spielten The Cure in Berlin drei Schallpatten komplett nach: „Pornography“, „Disintegration“, „Bloodflowers“. Schon früher hatte Robert Smith den inneren Zusammenhang der Werke erkannt und bei jeder Gelegenheit ausgeführt: diffus, aber unabweisbar. „Trilogy“ beweist: Das Leben ist ein gewaltiger Lichtdom aus Blau und Violett, in dem manchmal Farben explodieren. Musiker […]

  • 38. The Cure – Bloodflowers - Die 100 besten Alben

    „The fire is almost out/And there is nothing left to burn/ I’ve run right out of thoughts/ And I’ve run right out of words“, singt Robert Smith in „39“ und weiß doch, dass das gar nicht stimmt. „Bloodflowers“, das Jahre nach „Pornography“ und „Disintegration“ seine dunkelbunte Trilogie beendet, sollte ein Abschiedswerk werden, aber die Songs […]

  • The Cure

    Alles gesagt zur Liebe, zur Trauer, zu Verzweiflung und Tod. Zum Welken der Blumen, zur Vergänglichkeit der Existenz, zum Hängen über dem Abgrund. Ein Jahrtausend Einsamkeit und Tränen. Was macht Robert Smith also im nächsten Jahrtausend? Er singt von Liebe und Trauer, Verzweiflung und Tod. Und er tut das mit derselben süchtig machenden Emphase und […]

  • The Cure - Wild Mood Swings

    Cure-Musik war immer Stimmungs-Musik. Vom schmissigen Existentialismus und pubertären Trotz-Pop der ersten Jahre ließ sich Robert Smith 1982 in die wabernde Depression von „Pornography“ fallen, noch immer ein Fanal der schlechten Laune, ein Mahnmal der Monotonie, des mürben Nicht-mehr-weiter-Wollens. Aber Smith wollte weiter, schrieb Spaßlieder wie „The Lovecats“ und nahm das Album „Kiss Me, Kiss […]



Die besten deutschen Songs aller Zeiten: Scorpions - „Rock You Like A Hurricane“

Haben Sie gerade die Augen verdreht? „Oh Gott, die Scorpions“ gedacht und im Kopf ein leises Pfeifen gehört? Das ist schade. Aber sie sind ja selbst schuld, die Scorpions – die erfolgreichste Rockband, die je aus Deutschland kam. Die mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft hat. Die Vorgruppen hatte, die Bon Jovi oder Metallica hießen. Eine solch sensationelle Karriere hatte sich wohl nicht mal der notorisch siegessichere Gitarrist Rudolf Schenker ausgemalt, als er im Jahr 1965 die Band Nameless gründete, die sich im Jahr darauf in Scorpions umbenannte. Erst mit dem Einstieg von Sänger Klaus Meine vier Jahre später verabschiedete…
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