Darum wurde Kanye West nicht gefragt, ob er für Trump auftritt

Merkwürdig: Dem designierten Präsidenten fiel es wahnsinnig schwer, große Stars für seine Amtseinführung zu gewinnen – böse Zungen behaupten sogar, es sei ihm bis zum Ende nicht gelungen. Da drängt sich doch die Frage auf: Warum hat Donald Trump nicht seinen – nach eigener Aussage – langjährigen und guten Kumpel Kanye West gefragt?

Hätte er jemanden gewählt, wäre es Trump gewesen

Der Rapper hat nie ein Geheimnis daraus  gemacht, dass er den Wirtschaftsmogul unterstützt: Bei einem Live-Konzert erklärte er auf der Bühne, dass er Trump selbstverständlich gewählt hätte (wenn er denn überhaupt zur Wahl gegangen wäre…), wenige Tage nach der Wahlentscheidung trafen sich die zwei im Trump Tower, angeblich um über ein mögliches politisches Amt Wests zu sprechen.

„Das ist nicht der richtige Rahmen“

Warum arbeitet West nun nicht für den POTUS? Yeezys einfache Antwort auf die Frage, die ihm während eines

Interviews mit „CNN“ gestellt wurde, war: Man hat ihn schlicht und einfach nicht gefragt.Tom Barrack vom Inaugurations-Komitee bestätigte dies und fügt hinzu: „Er ist toll, er sieht sich selbst als einen Freund des designierten Präsidenten, aber das wäre einfach nicht der richtige Rahmen gewesen.“

Party? Fehlanzeige…

Vielleicht könnte es Trump nicht schaden, einen der bekanntesten Rapper der Welt bei seiner Amtseinführung hinter sich stehen zu haben, insbesondere vor dem Hintergrund, dass er so gut wie pausenlos Absagen bekannter Musiker einfuhr.

Barrack konstatiert: „Der Rahmen, den wir für das Unterhaltungsprogramm gesetzt haben, ist erfüllt – und es ist perfekt. Es wird typisch und traditionell amerikanisch werden, Kanye ist zwar ein toller Typ, aber wir haben ihn trotzdem nicht gebeten, aufzutreten.“

https://www.rollingstone.de/amtseinfuehrung-des-us-praesidenten-trumps-rache-an-obama-1184749/


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Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong: „Von Trump bekomme ich Durchfall“

Der Titel der neuen LP von Green Day, „Father of All Motherfuckers“, suggeriert natürlich, dass es hier um US-Präsident Donald Trump gehen könnte. Der aktuelle „American Idiot“, wenn man so will. Aber weit gefehlt. Frontmann Billie Joe Armstrong sagte zu Kerrang!, das Album wird zwar politisch, aber die neuen Songs verschwenden keine Zeit mit Amerikas aktuellem Präsidenten: „Ich meine, ich lasse mich nicht vom Präsidenten der Vereinigten Staaten inspirieren, nur weil er.. Da ist einfach gar nichts“, sagte Armstrong. „Von Trump bekomme ich Durchfall. Darüber möchte ich kein Lied schreiben!“ „Platte handelt von Menschen, die so verzweifelt sind wie ich“ Stattdessen finden die Songs über „Father of All…“ ihre Inspiration…
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