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Trumps Amtseinführung: Diese Musiker haben alle abgesagt

Schon während seines Krawall-Wahlkampfs hat Donald Trump die Erfahrung machen müssen, dass die meisten Vertreter der Pop- und Rockmusik, mit denen er sich gerne schmücken will, keine Lust auf den Republikaner haben. Das scheint sich auch nicht zu ändern, seit klar ist, dass der Unternehmer tatsächlich zum neuen US-Präsidenten gewählt worden ist. Auch wenn sich Rapper Kanye West an den 70-Jährigen herangewanzt hat und demnächst Botschafter für ihn werden will.

Für seine Vereidigung am 20. Januar 2017 hat Trump bisher nur eine sehr überschaubare B-Besetzung zusammentrommeln können. Dabei sind der Mormon Tabernacle Choir, die „America’s Got Talent“-Teilnehmerin Jackie Evancho und The Rocketts. Inzwischen ist auch klar, welche Musiker angefragt wurden, um für den künftigen US-Präsidenten zu spielen.

Diese Stars hatten keine Lust auf Trump

Zunächst wäre da Elton John, der von Trumps Team angeheuert werden sollte – allerdings sofort ausrichten ließ, nicht zur Verfügung zu stehen. Kein Wunder: Schon im Wahlkampf hatte der Sänger Trump verboten, „Tiny Dancer“ zu verwenden und bekannt, dass er niemals auch nur irgendetwas mit den Republikanern zu tun haben möchte.

Auch Céline Dion hat keine Lust auf Trump – obwohl der Republikaner seine Las-Vegas-Verbindungen auszuspielen versuchte. Doch die 48-Jährige konnte den Avancen anscheinend gut widerstehen. Opernsänger Andrea Bocelli wird ebenfalls nicht für Trump auftreten. Allerdings gibt es dazu zwei sich widersprechende Geschichten. Der Milliardär ließ verbreiten, dass er keine Lust auf Bocelli habe, aber Laut „New York Post“ zog der Musiker selbst schon einen Rückzieher in Erwägung, nachdem er in sozialen Netzwerken heftige Gegenreaktionen zum geplanten Auftritt erhielt.

Kiss hätte Donald Trump ebenfalls gerne bei seiner Inauguration spielen gesehen. Doch Gene Simmons, eigentlich für diplomatische Töne nicht bekannt, sagte höflich ab und begründete dies mit Terminschwierigkeiten. Absagen hagelte es auch von Country-Superstar Garth Brooks (immerhin der erfolgreichste Vertreter seines Genres) und dem kanadischen Musiker/Produzenten David Foster. Der ist Trump zwar seit Jahren freundlich verbunden, sagte aber gerüchteweise ab, weil seine Charity-Aktivitäten von unzähligen Clinton-Anhängern unterstützt wurden.

 

 


Axl Rose über das Treffen von Trump und Kanye West: „Was für ein Witz“

Das Treffen zwischen Donald Trump und Kanye West war bereits konfus genug, doch die meisten Twitter-User zögerten nicht, bissige Bemerkungen über das dekadente Duo zu machen. https://twitter.com/ikebarinholtz/status/1050412471503093760 https://twitter.com/frankieboyle/status/1050654807453650945 https://twitter.com/PalmerReport/status/1050443858557976576 So auch Axl Rose, der immer wieder die Gelegenheit nutzt, die Politik des US-Präsidenten polemisch zu kommentieren. Auch der Guns-N'-Roses-Frontmann schaute offenbar die Live-Übertragung des Treffens und schrieb dazu: „Was für ein Witz. Dieser aufmerksamkeitssuchende Nonsens wird nichts in Chicago oder sonst wo verändern“. Die Chicago-Referenz weist auf Wests ursprüngliches Anliegen hin, mit dem Staatsoberhaupt Möglichkeiten zu besprechen, wie man Kriminalität in seiner Heimatstadt bekämpfen könnte. Kurze Zeit später forderte Rose…
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