Die Bedeutung des Wortes „Immer“: Alan Rickman wahrte geheime Information über Harry Potter bis zu seinem Tod


Seit Ende der 90er verzaubert ein kleiner Junge mit Blitz auf der Stirn buchstäblich Jung und Alt weltweit. An den Erfolg der Bücher über „Harry Potter“ schlossen sich dann nicht minder beliebte Verfilmungen an.

Einer der Hauptakteure war der kürzlich verstorbene Alan Rickman. Er spielte Snape, den vermeintlich bösen, geheimnisvollen Zauberlehrer.

Auch im wahren Leben war Rickman Hüter eines großen Geheimnisses.

Am Film-Set des zuletzt erschienenen Teils 2011 vertraute Romanautorin Joanne K. Rowling dem Schauspieler ein kleines Detail aus dem Ende des siebten Buchs an, um dieses Wissen in seine Darstellung einfließen lassen zu können.

Rickman verriet in einem Interview zwar von diesem Geschehen, aber das „kleine Stück Information“ behielt er stets für sich, wie er es der Schriftstellerin versprochen hatte.

Nach dem Tod Rickmans wandte sich ein Fan via Twitter an Rowling, um endlich Licht in das Dunkel zu bringen.

„Werden Sie uns sagen, welche kleine Information Sie Alan Rickman über Severus Snape gegeben haben? Oder wird es für immer ein Geheimnis bleiben?

Kurze Zeit später antwortete die 50-Jährige.

„Ich habe Alan erklärt, was das Wort ‚immer‘ bedeutet“

Dieses Schlüsselwort ist entscheidend für das Ende des siebten Buches, denn dort wird klar, dass Snape niemals böse war. Stattdessen hatte er Harry all die Zeit aus Liebe zu dessen Mutter Lily beschützt.

Dumbledore fragt in der Szene verwundert: „Nach all dieser Zeit?“. Snape antwortet knapp, aber dafür umso berührender: „Immer.“

Die Fans waren von der Enthüllung dieses Geheimnisses bewegt und teilten die Erklärung tausende Male.

Und Alan Rickman bewies, dass er die perfekte Besetzung für einen Geheimnishüter war.


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