Highlight: Die längsten Filme aller Zeiten

Die besten und kürzesten Filme unter 90 Minuten

Ob ein Film Emotion erzeugen kann oder Zuschauer mit den behandelten Themen überzeugt, hängt nicht damit zusammen, wie lange die Laufzeit ist. Das beweisen natürlich Kurzfilme, wie etwa der Oscar-nominierte Streifen „Fresh Guacamole“, mit einer Dauer von nur 1 Minute und 40 Sekunden. Während Kurzfilme bereits dafür ausgelegt sind, gibt es auch fiktionale Langfilme, die die berühmte 90-Minuten-Marke unterschreiten. Diese kurzen Streifen sind aber ebenso kohärent und zufriedenstellend, wie Filme, die eine längere Aufmerksamkeitsspanne vom Zuschauer verlangen.

Persona (1966): Laufzeit 85 Minuten

Das Gesamtwerk des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergmann ist bis heute für jeden Filmfan eine unerwartete und oftmals gruselige Reise in die Untiefen des menschlichen Verstandes. In „Persona“ beschäftigt er sich mit der Frage der Identifizierung mit einer anderen Person, die außer Kontrolle gerät. Darin wird die Krankenschwester Alma (Bibi Andersson) damit beauftragt, sich um die Schauspielerin Elisabet (Liv Ullmann) zu kümmern. Diese hatte nach einer Theateraufführung aufgehört zu sprechen. Alma lebt sogar im abgeschiedenen Haus von Elisabet und beginnt ihr alle ihre persönlichen Geheimnisse zu offenbaren. Doch stellt sich Elisabet nicht als die perfekte Freundin heraus. Alma weiß dass, kann aber nicht mehr aufhören sich immer mehr, wie Elisabet selbst zu fühlen.

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Christopher Nolans neuster Film „Tenet“ muss ohne Hans Zimmer auskommen

Christopher Nolan meldet sich nach seinem Anti-Kriegsfilm „Dunkirk“ wieder zurück. Sein neuestes Werk hört auf den Namen „Tenet“ und widmet sich dem Agenten-Genre. „Tenet“ - Handlung: Worum geht es? Ein Agent, gespielt von John David Washington, soll dort den 3. Weltkrieg verhindern. Dieser wird aber nicht aufgrund einer nuklearen Bedrohung stattfinden, sondern jemand mit der Fähigkeit die Zeit zu manipulieren muss gestoppt werden. Damit greift Nolan nach „Memento“ und „Inception“ wieder das Thema Zeit auf und macht es zum Mittelpunkt seines Films. „Tenet“: Warum hat Christopher Nolan einen Agentenfilm gedreht? Der Regisseur von „Interstellar“ und „Dunkirk“ bezeichnete sein neuestes Werk…
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