ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Yoko Ono: So wurde einer der lustigsten „Simpsons“-Witze Realität

Die „Simpsons“ zeigen, wie Donald Trump sich selbst als Betrüger entlarvt

Bisher sind die „Simpsons“ noch mit keinem republikanischen US-Präsidenten gnädig umgegangen. Da ist es kaum überraschend, dass Donald Trump von den Machern der langlebigsten Zeichentrickserie gleich mehrfach durch den Kakao gezogen wird. Die Autoren der Cartoonreihe hatte ja immerhin schon vor Jahren seine Präsidentschaft vorausgesehen (und sich über die eigene Prophetie mächtig geärgert).

Mehrfach bereits produziert der Sender FOX kleine Kurzfilme über Donald Trump, die allesamt wenig schmeichelhaft waren für den Milliardär. Am Wochenende gab es mit „A Tale Of Two Trumps“ als Teil der laufenden 29. Staffel der Gelben Nachschub. Diesmal ist ein auffällig selbstkritischer Mann im Weißen Haus zu erleben. Trump traut sich, in den Spiegel zu blicken, um „einmal im Leben ehrlich“ zu sein.

Trump: „Du hast dich wie ein narzisstischer Soziopath verhalten“

Stotternd sagt er zu sich selbst, er sei bei den meisten Dingen „nicht hundertprozentig konsequent“. Außerdem gesteht er sich ein: „Du betrügst beim Golf, du betrügst bei deinen Steuern, du betrügst deine Frauen und du hast dich wie ein narzisstischer Soziopath verhalten.“ Ganz begeistert von der Ehrlichkeit zu sich selbst, springt der US-Präsident – gekleidet lediglich im Pyjama – vergnügt durch die Gegend und vertraut seinen Mitarbeitern noch weitere „Lebenslügen“ an.

Anzeige

Trump entscheidet sich schließlich, Schluss mit all den Verfehlungen zu machen, sich bei seiner Frau Melania zu entschuldigen und nicht mehr zu twittern. Wäre nicht alles nur ein Traum gewesen…

Anzeige

iPhone XR für 1 €* im Tarif MagentaMobil L mit Top-Smartphone

  • 6,1″ Liquid Retina Display
  • leistungsstarker Smartphone Chip
  • revolutionäres Kamerasystem

Bei der Telekom bestellen

Ozzy und Sharon Osbourne sind stinksauer auf Donald Trump

In einer Nachricht an den US-Präsidenten Donald Trump konnte Sharon Osbourne, Musikmanagerin und Ozzys Ehefrau, ihre Wut nicht zurückhalten. Trump hatte auf Twitter ein Video gepostet, dass er mit Ozzy Osbournes Song „Crazy Train“ unterlegte, um sich über technische Schwierigkeiten während einer politischen Fernseh-Debatte lustig zu machen. Während einer TV-Diskussion zwischen 10 der 20 demokratischen Präsidentschaftskandidaten hatte es starke Schwierigkeiten mit dem Ton gegeben, weshalb die Moderatoren Chuck Todd und Rachel Maddow in der zweiten Hälfte der Sendung improvisieren mussten. Trump nutzte diesen Vorfall, um sich online über die Fernsehsender NBC und MSNBC lustig zu machen und gleichermaßen für seine…
Weiterlesen
Zur Startseite