Echo mit „Chester BenningFIELD“: Peinlich, peinlicher, Julia Engelmann!

Es könnte die Anspannung gewesen sein – oder einfach die Tatsache, den Namen des Mannes, den sie vortragen sollte, gar nicht gekannt zu haben. Als Julia Engelmann beim Echo die Namen der 2017 verstorbenen Musikerpersönlichkeiten vorlas, leistete sich die die Poetry-Slammerin einen peinlichen Fehler.

Sie sagte „Chester Benningfield“. Dem parallel eingeblendeten Foto nach zu urteilen, meinte Engelmann sicher „Chester Bennington“, den im Juli vergangenen Jahres verstorbenen Linkin-Park-Sänger.

Es war nur einer der vielen Aufreger des diesjährigen Abends bei der Verleihung von Deutschlands größtem Musikpreis. Campino kritisierte die antisemitischen Texte der prämierten Rapper Kollegah und Farid Bang scharf, die konterten auf der Bühne und bezeichneten den Toten-Hosen-Sänger als „stillos und scheinheilig.“

Julia Engelmann jedenfalls kann sich trösten: Sie ist nicht die einzige Sängerin, die sich vor laufender Kamera einen Fauxpas erlaubte. Man denke da nur an Sarah Connors Neuinterpretation der Nationalhymne: „Brüh im Lichte dieses Glückes …“. Hoffmann von Fallersleben hatte ursprünglich gedichtet: „Blüh im Glanze …“


Linkin Park: Chester Benningtons Witwe im Liebesglück – mit Feuerwehrmann

Am 20. Juli 2017, also vor etwas mehr als zwei Jahren, hat Chester Bennington sich das Leben genommen. Der Linkin-Park-Sänger wurde tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden. Seine Witwe Talinda hat nun ihre Verlobung bekannt gegeben, auf Twitter. „Ich bin überglücklich, meine Verlobung mit meinem Engel auf Erden, Michael F., bekanntzugeben“, schrieb die 42-Jährige. „Ich möchte euch auch sagen, dass man auch nach einer Tragödie wieder Liebe finden kann. Dass der Tod eines Seelenverwandten nicht den eigenen Tod bedeutet.“ Die Mutter dreier Kinder war zwölf Jahre mit Chester verheiratet. Laut „TMZ“ ist Talinda Bennington bereits seit April verlobt,…
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