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Ed Sheeran ist mit dem „Irishman“-Killer Frank Sheeran verwandt

Ed Sheeran ist mit einem Auftragskiller verwandt: Frank Sheeran. Der irische Mafioso ist derzeit  durch den Martin-Scorsese-Film „The Irishman“ im Gespräch – und ist ein entfernter Verwandter des berühmten Sängers. Wie die „Sun“ berichtet, erwähnte Ed die familiäre Verbindung in einem Gespräch mit Schauspieler Stephen Graham, der es wiederum der Zeitung erzählte.

Frank Sheeran, der 1920 als Sohn eines katholischen Iren und einer schwedischen Mutter in des USA zur Welt kam, war ein bekannter Killer der Cosa-Nostra-Familie und ist ein entfernter Onkel des Sängers. In der Verfilmung „The Irishman“ wird er von Robert De Niro dargestellt, der bereits mehrfach in Mafia-Rollen glänzte.

Bevor Sheeran 2003 in einem Pflegeheim starb, legte er dem Journalisten Charles Brandt ein umfangreiches Geständnis ab. Daraus entstand später die Biografie des Killers. Unter anderem gab der Gangster zu, an der Ermordung des Gewerkschaftsführers Jimmy Hoffa beteiligt gewesen zu sein. Hoffa verschwand 1975 und wurde nie gefunden.

Frank Sheeran (links) und der ermordete Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa

Von Ähnlichkeiten keine Spur: Sänger Ed Sheeran

Bereits vor acht Jahren äußerte Ed Sheeran per Twitter: „Robert De Niro spielt einen irischen Gangster-Boss in einer Scorsese-Verfilmung. Der Gangster heißt Frank Sheeran. Wahre Geschichte.“ Dass der Sänger mit ihm verwandt ist, verriet er damals noch nicht.

Der Sänger damals auf Twitter:

The Irishman“ ist ab 27. November exklusiv auf Netflix zu sehen. Aufsehen erregte der neue Scorsese vor allem wegen eines aufwendigen Digitaltrickverfahrens, das Robert De Niro für seine Rolle verjüngte.

Thomas Niedermueller Getty Images

Podcast Freiwillige Filmkontrolle: „The Irishman“ – das Filmereignis des Jahres? Um Gottes Willen!

Der meisterwartete Netflix-Film des Jahres, und nach Erscheinen sofort als Martin Scorseses Meisterwerk gefeiert: „The Irishman“, das verfilmte Leben des Auftragskillers Frank Sheeran, mit Robert De Niro, Al Pacino, Joe Pesci und Harvey Keitel. Macht also vier Mafia-Darsteller plus den Mafia-Regisseur, das „Gipfeltreffen der Gangster“. Die Freiwillige Filmkontrolle kann leider nicht mitjubeln. Die Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander decken unzählige Schwächen des 229 Minuten langen Epos auf. Einfaches Beispiel: Haben Sie jemals – außerhalb eines Roadrunner-Cartoons  –Dynamit-Stangen im Film gesehen, auf denen tatsächlich das Wort „DYNAMITE“ prangt? „The Irishman“ – Der Film im Check: Weiterhören: Once Upon a Time…
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