Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Ed Sheeran ist der bestverdienende Solokünstler

Dass Ed Sheeran zurzeit extreme Erfolg feierte, dürfte jedem klar sein, der ein Radio hat oder das Internet nutzt. Den immensen Erfolg des Briten hat nun auch das US-Magazin „Forbes“ bestätigt: Der 27-Jährige ist der bestverdienende Solokünstler des vergangenen Jahres.

Im diesjährigen Index der bestbezahlten Berühmtheiten belegt der Singer-Songwriter den neunten Platz. Insgesamt soll der Musiker etwa 110 Millionen US-Dollar verdienen. Kein Wunder: Der Popstar hat mit seinem Album „÷“ und der dazugehörigen Single „Shape Of You“ im vergangenen Jahr sämtliche Streaming- und Kaufrekorde gebrochen.

Die aktuelle Single „Perfect“ ist der einzige Song, der es 2018 geschafft hat, mehr als eine Million Einheiten abzusetzen. Auf seiner aktuellen Welttournee bespielt Sheeran riesige Stadien, in Berlin etwa tritt er im ausverkauften Olympiastadium auf. Er verdient sogar mehr mehr als Fußballstar Cristiano Ronaldo.

Kooperation

Besser als Ronaldo, Ellen DeGeneres und Taylor Swift

Chris Martin und Coldplay auf der Suche nach extraterrestrischen Klängen
Chris Martin und Coldplay auf der Suche nach extraterrestrischen Klängen

Dem 27-Jährigen sind nur zwei weitere musikalische Acts überlegen: Coldplay belegen mit 115,5 Millionen Dollar den siebten Rang, U2 landen mit 118 Millionen auf Platz sechs. Angeführt wird die Liste vom amerikanischen Boxer Floyd Mayweather, der im vergangenen Jahr etwa 275 Millionen US-Dollar verdient hat. Schauspieler George Clooney belegt mit 239 Millionen Dollar den zweiten Platz, Reality-Star und Influencerin Kylie Jenner erreicht den dritten Rang.

Die Forbes-Bestenliste schätzt jedes Jahr, wie viel die Promis im Zeitraum vom vergangenen bis zum aktuellen Juni ohne Steuerabzüge verdienen. Das Wirtschaftsmagazin unterschiedet bei der Listenführung jedoch nicht innerhalb der Musik-, Sport- und Filmbranche – es geht um Menschen, die „vor der Kamera“ stehen.

Christian Augustin Getty Images

Hier im Stream sehen: „Rammstein: Paris“

Die „Made in Germany 1995-2011“-Tour, auf die Rammstein im November 2011 ging, war eine ziemlich große Nummer: Die Band absolvierte 78 Konzerte in Europa und 21 in Nordamerika. Im Gepäck hatte sie eine Bühnenkonstruktion aus Stahl, 24 Meter breit, 15 Meter hoch, 100 Lautsprecherboxen, eine Soundanlage mit 380.000 Watt Leistung, insgesamt 25 Trucks und 125 Crewmitglieder. Der Musikfilm „Rammstein: Paris“ kam erst gut fünf Jahre nach den Paris-Konzerten, bei denen er im März 2012 gedreht wurde, im März 2017 in die Kinos. Regisseur Jonas Åkerlund betrieb den größtmöglichen Aufwand, um diese Show angemessen porträtieren zu können. Der Film, der daraus…
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