ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

ESC-Aufreger: Großbritannien (SuRie) darf wegen Flitzer nochmal auftreten – und lehnt ab

Schock-Moment beim Finale des Eurovision Song Contest 2018: Während des Auftritt der Vertreterin Großbritanniens, Susanna Marie Cork alias SuRie, rannte ein Mann auf die Bühne und entriss ihr das Mikrofon.

Wenig später stand fest: SuRie darf ihren Song „Storm“ ein zweites Mal aufführen – ganz am Ende der dreistündigen Veranstaltung, was nicht die schlechtesten Chancen bietet.

Und was macht die Britin? Lehnt ab. SuRie teilte mit, sie sei zufrieden mit ihrer Darbietung gewesen.

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Der Flitzer, der mit den Worten „All the Nazis of the UK media, we demand freedom“ auf die Bühne stürmte, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Hier ist das Flitzer-Video mit SuRie:

Michael Schulte souverän

Michael Schulte

Deutschlands Titelhoffnung, der sympathische Wuschelkopf Michael Schulte, brachte seine Performance von „You Let Me Walk Alone“ sicher über die Bühne.

Schafft der Mann aus Buxtehude die Sensation in Lissabon?

ESC 2018: Michael Schulte chancenlos – auf Facebook und Co

FRANCISCO LEONG AFP/Getty Images

Ohren zu! So reagiert Madonna auf die heftige ESC-Häme

Madonna hat auf ihren verpatzten Auftritt beim ESC reagiert und auf Instagram eine Botschaft an ihre Kritiker gerichtet. Die Queen of Pop zeigte ein Foto von sich, wie sich sie die Ohren zuhält. Dazu schreibt sie selbstbewusst und mit Verweis auf die Kunstfigur, die ihr neues Album anführt: „Madame X hört nichts Böses.“ https://www.instagram.com/p/Bxnw1PAC7w1/ Zusätzlich teilte sie noch mehrere Storys. Darunter verbreitete sie ein Zitat des antiken Philosophen Aristoteles: „Es gibt nur einen Weg, um Kritik zu vermeiden. Nichts tun, nichts sagen, nichts sein.“ Madonnas politische Botschaft ging unter Eine klare Botschaft an all die Kommentatoren, die nun bereits das…
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