ESC-Aufreger: Großbritannien (SuRie) darf wegen Flitzer nochmal auftreten – und lehnt ab

Schock-Moment beim Finale des Eurovision Song Contest 2018: Während des Auftritt der Vertreterin Großbritanniens, Susanna Marie Cork alias SuRie, rannte ein Mann auf die Bühne und entriss ihr das Mikrofon.

Wenig später stand fest: SuRie darf ihren Song „Storm“ ein zweites Mal aufführen – ganz am Ende der dreistündigen Veranstaltung, was nicht die schlechtesten Chancen bietet.

Und was macht die Britin? Lehnt ab. SuRie teilte mit, sie sei zufrieden mit ihrer Darbietung gewesen.

Der Flitzer, der mit den Worten „All the Nazis of the UK media, we demand freedom“ auf die Bühne stürmte, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Hier ist das Flitzer-Video mit SuRie:

Michael Schulte souverän

Michael Schulte

Deutschlands Titelhoffnung, der sympathische Wuschelkopf Michael Schulte, brachte seine Performance von „You Let Me Walk Alone“ sicher über die Bühne.

Schafft der Mann aus Buxtehude die Sensation in Lissabon?

ESC 2018: Michael Schulte chancenlos – auf Facebook und Co

FRANCISCO LEONG AFP/Getty Images

ESC 2020: Angeblich kein Vorentscheid

Am 16. Mai findet in Rotterdam der diesjährige Eurovision Song Contest statt – und gibt noch es keinerlei Nachrichten über die deutschen Kandidaten. Bis zum 9. März müssen alle Teilnehmer ihren Song eingereicht haben. Es wird also höchst Zeit, dass hierzulande erste Meldungen über mögliche Tracks und Künstler öffentlich werden. Doch laut einem Bericht der „Bild“ soll die ARD bereits ihren Song für den ESC festgelegt haben. Auf einen Vorentscheid wie in den letzten Jahren soll demnach verzichtet werden. Grund dafür soll laut der Zeitung der „Skandal“ aus dem letzten Jahr sein. So habe das Duo Carlotta Truman und Laura Spinelli…
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