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„Leaving Neverland“-Klage: Michael Jacksons Nachlassverwalter wollen 100 Millionen Dollar

Der Ärger um „Leaving Neverland“ hört nicht auf: Die Nachlassverwalter des 2009 verstorbenen Popstars Michael Jackson haben den Sender „HBO“ auf 100 Millionen Dollar verklagt. Die vom amerikanischen TV-Sender geplante Doku „Leaving Neverland“ verstoße gegen eine angebliche Abmachung, Jackson nicht zu „verunglimpfen“. Der Film von Dan Reed soll am 3. und 4. März ausgestrahlt werden. In der am Donnerstag in Los Angeles eingereichten Klageschrift heißt es, dass HBO gegen einen Vertrag von 1992 verstoßen habe. In diesem Jahr zeigte der Sender Konzertaufnahmen zu Jacksons „Dangerous“-Welttournee und verpflichtete sich den Sänger weder aktuell noch zukünftig zu verunglimpfen. Ärger um „Leaving Neverland“…
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