Highlight: Zum 50. Geburtstag: 9 unvergessliche Anekdoten aus dem Leben von Dave Grohl

Foo Fighters forever! Dave Grohl verspricht, dass sich seine Band niemals auflöst

Dave Grohl kann nichts aufhalten: Der Foo-Fighters-Frontmann wurde kürzlich am Arm operiert, um für die nächsten Konzertjahre mit seiner Band gewappnet zu sein. Die mussten vergangenes Wochenende aufgrund Grohls OP ein paar Gigs in New Orleans absagen, damit sich der Sänger wieder erholen kann. Aus gutem Grund, denn für den ehemaligen Nirvana-Drummer ist, was seine eigene Band betrifft, kein Ende in Sicht. Dave Grohl versprach seinen Fans die ewige Existenz der Foo Fighters.

Bei der „Pollstar“-Live-Konferenz am Dienstag (12. Februar) in L.A. sagte Grohl zur Zukunft der Foo Fighters:

„In den ersten zwanzig Jahren unserer Bandgeschichte war das Credo, „lasst uns eine weitere Platte machen und das wird dann wahrscheinlich reichen. Lasst uns noch einen mehr machen und es für heute beenden“, sagte Grohl. „Aber dann kommt der Punkt, an dem ich sagen muss, es ist, als würden sich deine Großeltern scheiden lassen. Ich bin sicher, dass es manchmal passiert, aber warum? Du kannst dich nicht trennen. Wen interessiert das überhaupt noch? Geh einfach Konzerte spielen.“

Kooperation
Die „Greatest Hits“ von Foo Fighters hier bestellen

„Ich muss mit meinem Arm die Miete zahlen“

Dave Grohl hatte sich am letzten Wochenende bei einem Super-Bowl-Gig der Foo Fighters am Arm verletzt. „Pollstar“ verriet er, dass er sich direkt nach dem Konzert der Operation gestellt hat. „Das ist etwas, woran ich schon lange herum laboriere und es ist kein Weltuntergang, aber es musste eben gemacht werden. Ich brauche meinen Arm einfach, um die Miete zu bezahlen“.

Während des Super-Bowl-Konzerts in Atlanta versprach Grohl dem Publikum: „Ich weiß nicht, wann genau ihr uns wieder sehen werdet, aber ihr werdet uns wieder sehen! Wir sind einfach zu alt, um uns zu trennen.“


Nirvana-Manager: „Ein Hauch von Neid“ – Kurt Cobain wusste von Dave Grohls Gesangskünsten

Der ehemalige Nirvana-Manager Danny Goldberg hat ein Buch mit dem Titel „Serving The Servant: Remembering Kurt Cobain“ veröffentlicht, dessen Vorabdruck im aktuellen ROLLING STONE zu lesen ist. Darin erzählt Goldberg über seine gemeinsame Zeit mit der Band zwischen 1990 und 1994. In einem Interview mit der „Washington Post“ sprach Goldberg jetzt über Kurt Cobain und dessen Bewusstsein dafür, wie gut Dave Grohl schon singen konnte, als er noch nicht bei den Foo Fighters hinterm Mikro stand, sondern am Schlagzeug saß. Cobain hätte Grohl vielleicht sogar beneidet. Ein Hauch von Neid Der Nirvana-Frontmann sprach darüber auch mit Goldberg. „Kurt sagte zu…
Weiterlesen
Zur Startseite