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Frank Sinatra war sich angeblich sicher: Marilyn Monroe wurde ermordet


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In dem neuen Buch „Sinatra And Me: In The Wee Small Hours“ verrät Tony Oppedisano –  enger Vertrauter von Frank Sinatra und späteres Mitglied seines Managements – bislang unbekannte Details über den 1998 verstorbenen US-Sänger. So behauptet Oppedisano nun, dass Sinatra felsenfest davon überzeugt war, dass Marilyn Monroe wegen ihrer Verbindungen zum damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy und dessen Bruder ermordet worden sei.

Offiziell heißt es, dass Marilyn Monroe 1962 an einer versehentlichen Überdosis mit dem Medikament Barbiturat starb – einem Schlaf- und Beruhigungsmittel. Doch laut Tony Oppedisano habe Frank Sinatra nie an diese Erklärung geglaubt.

Monroe wollte Versöhnung mit Ex-Mann bekannt geben

So wird in „Sinatra And Me: In The Wee Small Hours“ beschrieben, dass Monroe vor ihrem Tod im Hotel „Cal Neva Lodge“ mit ihrem damaligen Ex-Mann, der Basketball-Ikone Joe DiMaggio gewesen sei. Das Hotel befand sich damals in Teilbesitz von Sinatra. Dort habe Monroe eine Pressekonferenz geplant, um ihre Versöhnung mit DiMaggio bekannt zu geben.

Doch Marilyn Monroe starb, bevor die sie die Pressekonferenz abhalten konnte, weswegen Sinatra bis zu seinem Tod davon überzeugt gewesen sei, dass die Hollywood-Ikone zum Schweigen gebracht wurde. Denn wie Oppedisano berichtet, habe Sinatra geglaubt, dass die Kennedys befürchtet haben, dass sie in der Pressekonferenz geheime Details über ihre Verbindungen zum damaligen US-Präsidenten und seinem Bruder Bobby Kennedy offen legen könnte.

Affäre zwischen Monroe und JFK

Oppedisano schrieb weiter: „Frank glaubte, wenn die Pressekonferenz nicht angekündigt worden wäre, hätte sie viel länger gelebt.“ Marilyn Monroe starb am 4. August 1962 im Alter von 36 Jahren. Noch im Mai 1962 trat Marilyn Monroe im New Yorker Madison Square Garden zum 45. Geburtstag von John F. Kennedy auf. Als sie dort vor großem Publikum „Happy Birthday, Mr. President“ hauchte und Kommentare wie „Danke für die Erinnerungen“ abgab, sahen viele die hitzig diskutierten Gerüchte um eine Affäre zwischen den beiden als endgültig bestätigt.


Gunter Blank geht essen: Über die ganze Pracht Asiens

Vor vielen Jahren, als der  Stadtstaat noch als humorlose Diktatur galt, die Kaugummispucker mit drakonischen Strafen disziplinierte, erzählte mir ein Freund von einem Zwischenstopp in Singapur und von den zahllosen kleinen Imbissen, die in riesigen Malls eine Vielfalt an atemberaubenden Gerichten anboten, wie man sie wohl in keinem anderen Land der Erde finden würde. Der  Verfasser, damals noch auf Rehrücken und Lammkeulen fixiert, nahm es zur Kenntnis, und da er auch kein singapurisches Restaurant kannte, war die Geschichte bald wieder vergessen. Erst Ende letzten Jahres, als die „Hawker-Kultur“ für ihre einzigartige Vielfalt von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt…
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