Mehrere Frauen werfen Komiker Louis C.K. sexuelle Belästigung vor: HBO beendet die Zusammenarbeit

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Mehrere Frauen werfen Komiker Louis C.K. sexuelle Belästigung vor: HBO beendet die Zusammenarbeit

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Der Skandal um sexuellen Missbrauch in Hollywood hat nicht nur für Kevin Spacey berufliche Folgen: Nach den Vorwürfen von mehreren Männern, die ihm der sexuellen Belästigung beschuldigen hatten, legte Netflix die Zusammenarbeit auf Eis. Ridley Scott hat ihn sogar komplett aus seinem kommenden Film herausgeschnitten.

Nachdem US-Komiker Louis C.K. in einem Artikel in der „New York Times“ sexuelle Belästigung von fünf Frauen vorgeworfen wurde, hat der Sender „HBO“ die Zusammenarbeit sofort beendet.

Louis C.K. schweigt zu den Vorwürfen

Dem Bericht zufolge seien die Übergriffe bei Treffen in Hotelzimmern und Büros passiert. Unter den Betroffenen sind Kolleginnen, die Vorfälle seit Ende der 1990er Jahre bis 2005 schilderten. Sie werfen dem heute 50-Jährigen vor, sich vor ihnen ausgezogen und masturbiert zu haben. Laut „New York Times“ teilte ein Sprecher von Louis C.K. mit, dass sich der Komiker nicht dazu äußern wolle.

„HBO“ hat sofort auf die Vorwürfe reagiert und alles, worin der Komiker zu sehen ist, von der Plattform entfernt. Außerdem teilte der Sender in einem Statement mit, dass er die Zusammenarbeit mit dem 50-Jährigen – auch für kommende Projekte – beendet. Auch die Premiere seines neuen Films „Daddy, I Love You“ wurde am Donnerstag (09.11.) kurzfristig abgesagt.

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