Highlight: Fakten-Check: Alle peinlichen Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

Im Video: Aufwendige Neufassung von Freddie Mercurys „Living On My Own“

Eine neue, remasterte Version von Freddie Mercurys einst verbotenem Video „Living On My Own“ ist auf YouTube veröffentlicht worden. Es ist auch im Boxset „Never Boring“ enthalten, das am 11. Oktober erscheint. 

Freddie Mercury – „Living On My Own“ im Video:

Das Video, das jetzt in 4K-Auflösung hochgeladen wurde, wurde 1985 auf Mercurys legendärer 39. Geburtstagsparty im „Old Mrs. Henderson“ in München gedreht. Die Veranstaltung wurde von 300 Gästen besucht, schwarz-weiß Karo-Muster prägten den Saal, in dem Promis und Weggefährten wie wie Boy George, Steve Strange und Mary Austin mitfeierten. Lange war der Clip wegen seiner „promiskuitiven Darstellungen“ verboten.

Das Boxset „Never Boring“ besteht aus drei CDs mit insgesamt 32 Tracks, einer Blu-ray, einer DVD mit 12 Promo-Videos und einem Hard-Cover-Buch, das Eindrücke zu Freddies Werken auch außerhalb von Queen bietet.

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Fakten-Check: Alle peinlichen Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

„Bohemian Rhapsody“ ist als Biopic über Queen und Freddie Mercury zu einem Triumph geworden, es gab zahlreiche Filmpreise, darunter auch Oscars und das Box-Office-Ergebnis schlägt alles, was es in diesem Genre bisher gab. Dennoch fällt auf, dass es im Film etliche falsche zeitliche Zuordnungen sowie simple, ärgerliche Fehler gibt. Die US-Kollegen des ROLLING STONE listen alles auf, was falsch ist - wir ergänzen um wichtige Aspekte. 01. Die Bandgründung verlief nicht ganz so einfach wie dargestellt In „Bohemian Rhapsody“ gerät Freddie Mercury 1970 zufällig in ein Konzert der Band Smile von Brian May and Roger Taylor. Gleich nach der Show…
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