„Freue mich auf Rückkehr in die USA“: Mick Jagger äußert sich erleichtert über das Ende der Trump-Ära


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Die diesjährigen US-Wahlen waren eine echte Zitterpartie. Tagelang wartete die Welt auf ein endgültiges Ergebnis, bis am Samstag den 7. November erste US-amerikanische Nachrichtensender den Demokraten Joe Biden zum Wahlsieger erklärten. In den sozialen Medien war die Erleichterung prompt zu spüren, Millionen von Menschen feierten das Ende der Trump-Ära. Darunter auch der Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger.

Kurz nachdem feststand, dass Donald Trump abgewählt wurde, meldete sich der Musiker auf Twitter zu Wort. Dort ließ er seine 2,2 Millionen Follower wissen: „Ich freue mich sehr darauf, in ein Amerika zurückzukehren, das frei von harten Worten und Beschimpfungen ist, und unter Menschen zu sein, von denen ich weiß, dass sie Gemeinsamkeiten und Harmonie haben.“ Die Aufgaben vor denen die USA nun stehen, wären zwar eine Herausforderung, aber das könnte man schaffen, so der 77-Jährige.

Jaggers Tweet kommt nicht von ungefähr. In Vergangenheit sind die Rolling Stones immer wieder gegen die Verwendung ihrer Musik durch Donald Trump vorgegangen. Dieser lies bei Wahlkampf-Verstanstaltungen mehrfach legendäre Liedern der Musiker abspielen, um sich offenbar stets als besonders stark darzustellen. Doch dagegen wehrte sich die Band seit Jahren. Bereits 2016 hieß es auf Twitter: „Die Rolling Stones unterstützen Donald Trump nicht.“ Auch in diesem Sommer gab es wieder klare und ziemlich bekannte Worte von den Rock-Legenden: „You can’t always get what you want.“ Die Band drohte Donald Trump und seinem Wahlkampfteam offiziell mit einer Klage.