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„Game of Thrones“: George R.R. Martin sagt Goodbye

„Game of Thrones“-Schöpfer George R.R. Martin hat sich vom Fantasy-Epos verabschiedet. „Die letzte Nacht, die letzte Folge“, schrieb Martin auf seinem Blog.

Nach über neun Jahren sieht der Schriftsteller die Reihe als beendet an. Sein neues Buch „The Winds of Winter“ hat er noch nicht veröffentlicht.

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„Nach acht epischen Staffeln ist die HBO-Serie „Game of Thrones“ zu Ende gegangen. Es ist schwer zu glauben, dass es vorbei ist, um ehrlich zu sein. Die Jahre sind wie im Flug vergangen. Kann es wirklich mehr als ein Jahrzehnt her sein, dass mein Manager Vince Gerardis ein Treffen im Palm in LA einrichtete und ich mich zum ersten Mal mit David Benioff und D.B. Weiss zu einem Mittagessen verabredete, das weit über das Abendessen hinausging?“, so Martin emotional auf „Not a Blog“.

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„Ich fragte sie, ob sie wüssten, wer Jon Snows Mutter ist. Zum Glück haben sie das.“

Martin zollt Respekt

Martin dankte auch dem Cast und der Crew: „Es gab 42 Darsteller bei der Premiere der achten Staffel in New York City, und das waren nicht einmal alle. Und die Crew, obwohl weniger sichtbar als der Cast, war nicht weniger wichtig. Wir hatten einige erstaunliche Leute, die an dieser Show arbeiteten, wie die ganzen Emmys beweisen.“

„The Winds of Winter“ und „A Dream of Spring“ stehen bekanntlich noch aus, konkrete Angaben wollte der Schriftsteller aber nicht machen.

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„Ich werde nicht sagen, wann, das habe ich schon einmal versucht, nur um euch alle zu verbrennen und mich selbst zu verhexen…aber ich werde es beenden, und dann wird „A Dream of Spring“ kommen“, sagte Martin und fuhr fort: „Ich arbeite in einem ganz anderen Medium als David und Dan, nicht vergessen. Sie hatten acht Stunden für diese letzte Staffel. Ich gehe davon aus, dass diese letzten beiden Bücher 3000 Manuskriptseiten dazwischen füllen werden, bevor ich fertig bin…und wenn mehr Seiten, Kapitel und Szenen benötigt werden, werde ich sie hinzufügen.“

George R.R. Martins emotionaler Text dürfte auch die Fans berühren, nachdem sich viele nicht sicher waren, ob es wirklich das Ende von „Game of Thrones“ sein würde.

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George R.R. Martin: „Game Of Thrones“ war schlecht für meine Bücher

Monate ist es inzwischen her, dass das große „Game Of Thrones“-Finale Millionen von Zuschauern erschütterte. Und nach wie vor haben viele Fans noch nicht mit dem Gedanken abgeschlossen, man könne mit genügend Penetranz ein Remake der letzten Staffel durchsetzen (jegliche Hoffnung darauf zerstörte HBO jedoch zuletzt). In den letzten Jahren schaffte es die Serie, die auf der Bücherreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin basiert, eine wichtige popkulturelle Rolle einzunehmen und verhalf ihren Machern zu beispiellosem Erfolg. Doch besonders für Martin hatte dies nicht nur positive Folgen, wie er jetzt im Interview mit „The Observer“ verriet. Schon früh…
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