Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game Of Thrones“: Hodor-Darsteller Kristian Nairn kann offenbar hellsehen

Achtung, dieser Beitrag enthält Spoiler zur fünften Folge der sechsten Staffel „Game Of Thrones“. Wer die Episode noch nicht gesehen hat, sollte nicht weiterlesen.

Hodor ist das Thema der Stunde unter allen „Game Of Thrones“-Fans. Der Tod des geliebten Charakters hat für viel Unruhe unter den Anhängern der Serie gesorgt – die Zuschauer knabbern immer noch an der Folge „The Door“. Wie sich jetzt herausgestellt hat, scheint Kristian Nairn schon 2013 von den Serienmachern bzw George R.R. Martin erfahren zu haben, was mit Hodor passieren wird. Oder aber er kann hellsehen.

Im Gespräch mit „Flix And The City“ erzählte er im Februar 2013, wie er sich das Ableben von Hodor vorstellt. Und erstaunlicherweise ist drei Jahre später fast genau das gleiche Schicksal eingetroffen:

„Ich würde gerne sterben, während ich eine Armee von White Walkers bekämpfe. Yeah, einfach nur eine große Action-Sequenz, das wäre toll. Mir würde das gefallen!“


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In der aktuellen Folge „The Door“ wurde auch endlich bekannt, wofür Hodor eigentlich steht: „Hold the door“, zu Deutsch „Halte die Tür“. Anders als angenommen stammt das Schicksal Hodors und der Ursprung seines Namens direkt aus der Feder von George R.R. Martin, der die Idee den Serien-Showrunnern David Benioff und Ben Weiss vorgetragen hat.

Hodor-Darsteller Krisitan Nairn hat seinen Fans unterdessen auf Twitter eine wichtige Botschaft hinterlassen:

„Game Of Thrones“: Hodor hat eine wichtige Botschaft an seine Fans

Die sechste Staffel von „Game Of Thrones“ ist in Deutschland seit dem 26. April 2016 als digitaler Download erhältlich. Neue Episoden erscheinen im Wochenrhythmus jeweils dienstags.

 


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