Game of Thrones, Staffel 7: Das bedeuten die Briefe in „Stormborn“


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Okay, mal ehrlich: Der Titel „Game of Thrones“ könnte auch ein Synonym für „Detailreichtum“ sein, wenn man sich die jeweiligen Episoden und deren komplexe Ausgestaltung so ansieht. – Genau deshalb ist es quasi Pflicht, nach Ausstrahlung einer Folge die wichtigsten (und ansehnlichsten) Einzelheiten noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. In der zweiten Episode der siebten Staffel, die mit „Stormborn“ betitelt wurde, liegt der Fokus hauptsächlich auf Schriftstücken wie beispielsweise einem Brief, welcher von Jorah Mormont verfasst und an Daenerys Targaryen gerichtet ist.

Wenn man das, was ein Liebes- und gleichzeitig ein Abschiedsbrief zu sein scheint, so liest, könnten einem glatt die Tränen kommen: „Ich kam hierher in der Hoffnung, behandelt werden zu können, aber das einzige, was mich noch erwartet, ist der Tod. Ich habe dich geliebt, seitdem ich dich das erste Mal sah.“ 

Jorah leidet nämlich an der scheinbar unheilbaren Grauschuppenkrankheit – aber Sam Tarly glaubt, in einem geheimen Buch eine Anleitung zur Heilung der Infektion gefunden zu haben (deren Durchführung nicht allzu angenehm aussieht):

Ebenfalls Sam war es, der in der vorherigen Episode, „Dragonstone“, eine Schriftrolle für Jon Snow verfasste, deren Inhalt sich nun in voller Gänze lesen lässt:

Snow scheint Schriftrollen offenbar magisch anzuziehen, denn auch von Daenerys Targaryen erhielt er eine – ausgestellt von Tyrion Lannister, mit der Aufforderung, nach Dragonstone zu kommen. Es bleibt also spannend: Wird Snow der Aufforderung nachkommen – und wenn ja, was erwartet ihn auf Dragonstone?

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