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Gene Simmons: KEINER hat mich gefragt, ob ich für Trump spielen will


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KISS-Bassist Gene Simmons beharrt darauf, dass er – anders als seine Ehefrau vor laufender Kamera behauptete – zu keiner Zeit gefragt wurde, ob er bei der Amtseinführung des designierten Präsidenten Donald Trump in rund zwei Wochen auftreten wolle. In einem Interview mit „Fox & Friends“ erzählt Simmons:

„Kommt darüber hinweg“

„Soweit ich weiß, hat mich nie jemand angerufen. Ich kenne Donald Trump. Ich kenne den Mann, den wir zum Präsidenten gewählt haben, sehr gut, aber ich habe nie einen Anruf erhalten.“ Simmons findet außerdem, dass Amerikaner, die mit dem Wahlergebnis unzufrieden sind, langsam darüber hinwegkommen sollten: „Das Problem ist, dass alles so polarisiert geworden ist. Die Leute sollten das einfach mal ruhen lassen und aufhören, Politik und den Gewählten als Werkzeug zu benutzen.“

„Die bösen Typen mögen keine Amerikaner“

Donald Trump ist bei „Star Trek“-Veteranen nicht beliebt.

„Al-Qaida und all die anderen bösen Typen da draußen machen keinen Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten, sie mögen einfach die Amerikaner nicht. Vielleicht sollten wir uns alle zu einer amerikanischen Partei zusammenschließen und das wär’s. Jedenfalls haben wir jetzt einen designierten Präsidenten, also kommt darüber hinweg.“

Äußerungen kommen nicht überall gut an

Dass sein Umfeld die Äußerungen von Simmons langsam satt hat, lässt sich gleich an mehreren Ereignissen in jüngster Vergangenheit ablesen: So bezeichnete ihn sein Sohn eher abschätzig als den „Donald Trump des Rock’n’Roll“; und als kürzlich ein „TMZ“-Reporter den Bassisten fragte: „Gene, wirst du bei der Amtseinführung spielen?“ reagierten seine Frau und seine Tochter dann doch mit mehrmaligen, wie aus der Pistole geschossenen „Nein!“-Rufen.

Getty Images News Spencer Platt

„Shout It Out Loud“: Netflix will Biopic über Kiss kaufen

Laut Deadline befindet sich Netflix in den finalen Verhandlungen um die Produktionsrechte zu „Shout It Out Loud“, dem biografischen Film um Kiss. Im Vordergrund stehen wird vor allem die Jugend der beiden Band-Mitglieder Gene Simmons und Paul Stanley in Queens, New York. Und wie die Freundschaft der Außenseiter wiederum zur Gründung der Kult-Band führte. Simmons und Stanley werden zudem einen aktiven Teil im Produktionsprozess übernehmen. Regie bei „Shout It Out Loud“ führt der norwegische Regisseur und Werbefilmproduzent Joachim Ronning. Vor dessen Filmklappe sind unter anderem schon die Blockbuster „Maleficent: Mächte der Finsternis“ (2019) und der fünfte Teil der „Fluch der…
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