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Greta Thunberg: „Es geht hier nicht um Meat Loaf, es geht hier auch nicht um mich“


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Greta Thunberg hat auf Twitter mit wenigen, aber eindeutigen Worten klargestellt, dass sie kein Interesse an einer Auseinandersetzung mit Meat Loaf hat. Der Rockmusiker hatte unlängst für Aufsehen gesorgt, weil er den Klimawandel leugnet und der schwedischen Klimaaktivistin unterstellt, sie habe sich einer „Gehirnwäsche“ unterziehen müssen.

In dem sozialen Netzwerk schreibt die 17-jährige nun: „Es geht nicht um Meatloaf (sic!). Es geht nicht um mich. Es geht nicht darum, wie manche mich nennen. Es geht nicht um links oder rechts. Es geht um wissenschaftliche Fakten. Und darum, dass wir die Situation nicht ernst nehmen. Wenn wir uns darauf nicht fokussieren, werden wir unsere Ziele bald aus den Augen verlieren.“ Darunter postete Thunberg ein Diagramm zur aktuellen Kohlenstoffbilanz plus einer düsteren Prognose – nach der das Klimaziel (1,5 Grad Celsius) verfehlt werden würde.

Am Freitag giftete Meat Loaf in Richtung Thunberg: „Diese Greta tut mir leid“, so der 72-Jährige US-Amerikaner gegenüber der britischen Daily Mail.

Greta Thunberg auf Twitter:


20. April 1992: Queen und das spektakuläre Tribute-Konzert für Freddie Mercury und „Aids Awareness“

Bei den Brit Awards im Februar 1992 machte Queen-Gitarrist Brian May eine Ankündigung: Am 20. April soll es ein Gedenkkonzert für den verstorbenen Freddie Mercury geben. "Wir hoffen", sagte May dem Publikum, "viele von euch da zu sehen." Keine Frage: Nach drei Stunden waren alle 72.000 Karten für den Gig im Londoner Wembley Stadium verkauft. Bis heute ist "A Concert for Life: The Freddie Mercury Tribute Concert" das größte Konzert, das jemals für einen toten Musiker stattfand. Mit einigen bewegenden Reden: Nie zuvor, und niemals wieder danach sollte über die Krankheit Aids vor einem derart großen Live-Publikum gesprochen werden. Könnte…
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