Queen-Gitarrist Brian May will weiteres Live Aid gegen den Klimawandel


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Queen-Gitarrist Brian May äußerte sich zu der Hoffnung, dass ein Konzert in der Größenordnung von Live Aid helfen könnte, ein Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen.

May glaubt, dass es eine gute Idee sein könnte, um gegen den bedrohlichen Trend anzukämpfen. Der Gitarrist war 1985 beim Original-Live Aid dabei und spielte mit Queen den wohl berühmtesten Gig seiner Karriere.

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„Es würde wahrscheinlich die jüngere Generation brauchen, um den Stier bei den Hörnern zu packen“, sagte May gegenüber dem „Daily Mirror“. „Wir würden helfen, wo immer wir können, aber ich denke, das ist es, was es brauchen würde.“

Freddie und Bryan bei Live Aid

 

„Es ist nicht ganz so einfach, wie es scheint“

Die Queen-Ikone warnte aber gleichzeitig davor, dass das Problem „so enorm“ sei, dass selbst ein Gig in der Dimension von Live Aid – seit dem ersten Konzert von 1985 hat die Veranstaltung schätzungsweise 150 Millionen Pfund eingebracht – nicht groß genug sein könnte.

Es ist vielleicht nicht so einfach wie bei den Originalauftritten, bei denen David Bowie, Elton John, U2, Paul McCartney und Sting alle im Kampf gegen die Armut aufgetreten sind.

„Die Leute haben so viele Konzerte gesehen seit Live Aid vorgibt, die Probleme der Welt zu lösen, also ist es nicht ganz so einfach, wie es scheint“, gab May zu.

Der Auftritt von Queen beim legendären Live-Aid-Konzert spielt auch im Freddie-Mercury-Biopic „Bohemian Rhapsody“ eine zentrale Rolle. Der Film wurde seit dem Kinostart im vergangenen Jahr zu einem riesigen Erfolg.

FG/Bauer-Griffin Getty Images