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Highlight: Die besten Hardrock-Alben aller Zeiten: Guns N‘ Roses – „Appetite For Destruction“

Guns N’Roses: Slash spricht demütig über „Not In This Lifetime“-Tour

Während des Asien-Teil der „Not In This Lifetime“-Tour von Guns N’Roses (mit einem schwierigen Gig der Band in Abu Dhabi) sprach Gitarrist Slash mit „Billboard“ ausführlich über die vergangenen Monate mit seiner Band.

Inzwischen nähert sich die gigantomanische Welttournee, die am 1. April 2016 begann und annähernd 500 Millionen US-Dollar eingebracht hat, ihrem Ende mit einem erstmaligen Auftritt der Hardrocker in Hawaii.

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Das Wiedersehen mit seiner alten Band und die „Not in This Lifetime“-Tour bezeichnet Slash, der schon seit vielen Jahren solo unterwegs ist und lange Zeit kein Interesse an einer Reunion zeigte, als ein persönliches Highlight seiner Karriere – das aber auch eine Erfahrung war, die ihn demütig stimmte.

Kooperation

Slash ließ sich von Reunion überraschen

Slash: „Ich hatte überhaupt keine Ambitionen, dorthin zu gelangen, wo ich mich in diesem Moment befinde. Eigentlich ging es immer nur darum weiterzuspielen, um besser zu werden, um weitere Konzerte zu geben und auf die Zeit zu warten, wenn man eine weitere Platte machen kann. Es war nur eine weitere Art, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um sich einfach in Bewegung zu halten und vorwärts zu gehen und immer irgendwie danach zu streben, den nächsten Schritt zu machen, den man auch aushalten kann.“

Eine der heftigsten Erfahrungen war dabei die Hilflosigkeit, als Slash gemeinsam mit seinen Kollegen weit weg von der Heimat auf Tour war und aggressive Waldbrände in seiner Heimat wüteten. „Es wird ein Schock für mich sein, wenn ich im Dezember nachhause zurückkehre und feststelle, dass einige dieser Orte, die ein teil von mir sind, nicht mehr da sind“, sagte der Gitarrist traurig.


Guns N'Roses: Kommen bald neue „Chinese Democracy“-Songs?

Axl Rose wollte Guns N'Roses in den 2000ern zu einer modernen band umgestalten - und „Chinese Democracy“ sollte der Anfang dafür sein. Das erzählte unlängst Tom Zutaut, einst ein hohes Tier beim Label Geffen Records, in einem Interview mit Billboard. Demnach sein „Chinese Democracy“ tatsächlich als riesiges Ding geplant gewesen, um genau zu sein sogar als Trilogie. Doch im Grunde war der Aufnahmeprozess eigentlich nur ein Ax-Rose-Ding. „Wäre es als Axl-Rose-Soloalbum herausgekommen, hätten wir wahrscheinlich mehrere Millionen Platten verkauft“, so Zutat. „Aber Axl war damals noch nicht bereit dafür, als wir im Studio saßen und ich ihm das so vorschlug.…
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