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Han-Solo-Film: Sorgte Hauptdarsteller Alden Ehrenreich für den Rauswurf der Regisseure?

Der zweite Franchise-Knaller aus dem „Star Wars“-Universum scheint bisher die schwierigste Geburt aus der neuen Reihe von Filmen zu sein, die seit der Übernahme durch Disney in die Kinos gelangen. Nachdem bekannt wurde, dass die ursprünglich beauftragten Regisseure Phil Lord und Chris Miller vom Projekt abgezogen wurden (die Rede war, wie üblich in solchen Fällen, von „kreativen Differenzen“), wurde für die Fans ersichtlich, dass anscheinend der Wurm drin ist in der Produktion.

Mit der Neubesetzung des Regie-Stuhls durch Ron Howard geht aber auch ein inhaltlicher Richtungswechsel einher. Der wurde wohl auch von Hauptdarsteller Alden Ehrenreich (gerade erst zum Schauspiel-Nachhilfeunterricht verdonnert) befeuert, wie ein Bericht einer „Star Wars“-Fansite nahelegt.

Han Solo als King Of Comedy?

In dem es heißt es, dass der 27-Jährige höchstpersönlich bei den Produzenten seine Sorge ausdrückte, dass das angedachte„Screwball Comedy“-Konzept für den Film möglicherweise das Image von Han Solo als Teil des „Star Wars“-Universums schwer beschädigen könnte.

In dem Bericht ist die Rede davon, dass Ehrenreich als Schmuggler Solo in den bereits abgedrehten Szenen durchaus Ähnlichkeit mit dem von Jim Carrey gespielten „Ace Ventura“ gehabt haben soll.

Dem natürlich unbestätigten Artikel zufolge urteilten die Produzenten um Kathleen Kennedy (die auch Chefin von Lucas Films ist) ähnlich und teilten Phil Lord und Chris Miller ihre Entscheidung mit, eine andere Richtung für das Spin-off einschlagen zu wollen.

Darth Vader dabei

Unterdessen meldet die Website „The Hashtag Show“, dass am Set des Han-Solo-Films Darth Vader gesichtet worden sei. Obwohl unklar sei, wer sich hinter der Maske des Sith-Lords befunden hat, könnte die Anwesenheit der Figur schon allein dafür sprechen, dass das Franchise nun tatsächlich eine völlig andere Inszenierung verpasst bekommen hat – inklusive neuer Story-Elemente.

„Star Wars: Han Solo“ kommt am 25. Mai 2018 in die Kinos.


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