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Blackout Tuesday
Highlight: Alles, was man über den „König der Löwen“-Soundtrack wissen muss

Hochschwanger: Beyoncés „Lemonade“-Auftritt bei den Grammys 2017

Die Verleihung der 59. Grammy Awards am 12. Februar 2017 hatte viele spektakuläre Auftritte und Überraschungen zu bieten: Daft Punk feierten ihr Live-Comeback, Katy Perry protestierte gegen Donald Trump und setzte Gartenzäune in Flammen. Und Beyoncé… tja, die schwangere Beyoncé legte mal eben ganz lässig eine grandiose Live-Performance hin.

Am 01. Februar 2017 überraschte sie die Welt mit ihrer Schwangerschaft. Die 35-jährige Sängerin postete ein Bild von sich und mit Babybauch auf Instagram – und stellte damit einen neuen Sharing-Rekord auf. Nun trat sie bei den Grammys 2017 zurück ins Scheinwerferlicht, wo sie ein Medley ihrer Songs „Love Drought“ und „Sandcastles“ zum Besten gab.

Beyoncés Mutter Tina Knowles kündigte den Auftritt an, bei dem es immer wieder Voiceover-Ausschnitte des „Lemonade“-Films gab.

Neun Nominierungen

Beyoncé wurde für neun Grammy Awards nominiert, in den Kategorien „Best Urban Contemporary Album“ und „Best Music Video“ gewann sie zwei der begehrten Trophäen. Derzeit erwartet Beyoncé die Geburt ihrer Zwillinge.

Beyoncé: Auftritt bei den Grammys 2017

Grammy 2017: Gewinner im Überblick

Hier eine Übersicht der wichtigsten Gewinner bei den Grammys 2017:

  • Album des Jahres
    Adele: „25“
  • Song des Jahres
    Adele: „Hello“
  • Aufnahme des Jahres
    Adele Adkins & Greg Kurstin: „Hello“
  • Bestes Pop-Gesangsalbum
    Adele: „25“
  • Beste Pop-Duo-Performance
    Twenty One Pilots: „Stressed Out“
  • Bestes Zeitgenössisches Album
    Beyoncé: „Lemonade“
  • Bestes Rap-Album
    Chance The Rapper: „Coloring Book“
  • Bester Newcomer
    Chance The Rapper
  • Beste Rap-Performance
    Chance The Rapper Featuring Lil Wayne & 2 Chainz: „No Problem“
  • Bester Rocksong
    David Bowie: „Blackstar“
  • Bestes Rock-Album
    Cage The Elephant: „Tell Me I’m Pretty“
  • Bestes Musikvideo
    Formation – Beyoncé: „Formation“


Ian Anderson versteht nicht, wie Jethro Tull einst Metallica bei den Grammys ausstechen konnten

Eigentlich konnten Metallica vor Kraft kaum gehen: „And Justice For All“ (1988), ihre vierte Platte und die zweite LP bei einem Major Label, machte die Band nur noch populärer und dann kam 1989 auch noch ihr erstes Musikvideo („One“) und eine Mega-Tour hinzu. https://www.youtube.com/watch?v=9xnuf0Zrg5g Dennoch unterlagen Metallica 1989 bei den Grammys ausgerechnet Jethro Tull in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance (Gesang oder Instrumental)“. Rückblickend glaubt selbst Tull-Frontmann Ian Anderson, dass dies absolut ungerecht war und die Thrash-Titanen die Trophäe natürlich sehr viel mehr verdient hätten - zumal in dem Genre. Selbst Jethro Tulls Plattenfirma war sich sicher, dass Metallica gewinnt „Ich…
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