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Katy Perry: Grammy-Auftritt gegen Donald Trump


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Auch, wenn sich bei den 59. Grammys keiner der Stars traute etwas gegen Donald Trump zu sagen – Kritik gab es durchaus. Etwa von Katy Perry, in Form von Symbolen.

Die Sängerin führte ihre neue, durchaus politisch wahrzunehmende Single „Chained To The Rhythm“ auf. Die begleitenden Visuals deuteten auf den neuen US-Präsidenten, aber auch Perrys Verbundenheit zur im Wahlkampf unterlegenen Hillary Clinton (die 1996 übrigens für ein Audiobook einen Grammy erhielt) hin. Katy Perry trug einen weißen Anzug im Stil der Suffragetten (eine Frauenrechtsbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts), sowie ein glitzerndes Armband mit dem Wort „Resist“, also „Widerstand“.

Am Ende von „Chained To The Rhythm“ hielt Perry die amerikanische Unabhängigkeitserklärung in die Kamera. Sicher nicht, um die Größe der USA zu betonen. Sondern um den Menschen zu zeigen, dass die Würde des Einzelnen unantastbar ist.

https://twitter.com/tole_cover/status/830971614841995266


Katy Perry: Ihr neues Album erscheint erst später

Eigentlich wollte Katy Perry am 14. August ihr neues Album „Smile“ veröffentlichen. Das wird wohl nichts. Stattdessen erscheint ihr neues Werk zwei Wochen später, am 28. August. Grund dafür seien „unvermeidliche Produktionsverzögerungen“, wie die 35-Jährige am Dienstag (28. Juli) auf Instagram bekannt gab. Es ist das mittlerweile sechste Studioalbum der schwangeren Sängerin. Schlechte Nachrichten mit einem Lächeln „Ich hasse es, euch diese schlechten Nachrichten wie einen Kuchen ins Gesicht werfen zu müssen“, schreibt sie zu einem passenden Foto, auf dem eine Hand zu sehen ist, die kurz davor ist, der Musikerin einen Kuchen ins Gesicht zu werfen. Die Verzögerung tue…
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