Katy Perry: Grammy-Auftritt gegen Donald Trump

Auch, wenn sich bei den 59. Grammys keiner der Stars traute etwas gegen Donald Trump zu sagen – Kritik gab es durchaus. Etwa von Katy Perry, in Form von Symbolen.

Die Sängerin führte ihre neue, durchaus politisch wahrzunehmende Single „Chained To The Rhythm“ auf. Die begleitenden Visuals deuteten auf den neuen US-Präsidenten, aber auch Perrys Verbundenheit zur im Wahlkampf unterlegenen Hillary Clinton (die 1996 übrigens für ein Audiobook einen Grammy erhielt) hin. Katy Perry trug einen weißen Anzug im Stil der Suffragetten (eine Frauenrechtsbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts), sowie ein glitzerndes Armband mit dem Wort „Resist“, also „Widerstand“.

Am Ende von „Chained To The Rhythm“ hielt Perry die amerikanische Unabhängigkeitserklärung in die Kamera. Sicher nicht, um die Größe der USA zu betonen. Sondern um den Menschen zu zeigen, dass die Würde des Einzelnen unantastbar ist.

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Serien wie „Mindhunter“: Geschichten von Detektiven, Ermittlerinnen und den 70er-Jahren

Seit Mitte August ist die lange Wartezeit endlich vorüber und die zweite Staffel von „Mindhunter“ ist auf Netflix erschienen. Zwei Jahre mussten sich Fans gedulden – und wenn es schlecht läuft, wird die Wartezeit auf die Fortsetzung nicht kürzer. Aus diesem Grund haben wir für Sie Serien gesammelt, die sich als Ersatz eignen. Wer zu denjenigen zählt, die „Mindhunter“ noch nicht gesehen haben, können sich freuen. Folgende Geschichte wartet: Den FBI-Agent Holden Ford plagt die traurige Wahrheit. Das FBI hat Ende der 70er-Jahre noch immer keinen Schimmer, wie Serienkiller ticken, wie deren Köpfe funktionieren. De facto existiert der Begriff „Serienkiller“ noch…
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