Hier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragenHier eintragen










Iced Earth: Jon Schaffer wird nun vom FBI gejagt


von

Jon Schaffer, der Gitarrist von Iced Earth, wird nicht nur vom FBI beobachtet, sondern inzwischen dringend gesucht. Die US-Polizeibehörde hat den Musiker nun auf der „Most Wanted“-Sektion der eigenen Website aufgeführt.

Zusammen mit Dutzenden von anderen radikalen Trump-Anhängern, die das Kapitol am 6. Januar stürmten, wird Schaffer wegen „verbotenen Eindringens in das Gebäude des Kapitols der Vereinigten Staaten“ gesucht. Die Liste darf nicht verwechselt werden mit der „Top 10 Most Wanted“-Liste des FBI, wo Schwerverbrecher verzeichnet sind, die dringend gefunden werden sollen, weil sie für andere Amerikaner eine Bedrohung sein könnten.

FBI will Kapitol-Terroristen finden

Auf der Website heißt es: „Das Federal Bureau of Investigations (FBI) Washington Field Office bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung von Personen, die am 6. Januar 2021 unrechtmäßig in das United States Capitol Building in Washington, D.C. eingedrungen sind.“ Jeder, der Informationen über diese Personen hat, oder Zeuge des Kapitol-Sturms wurde, solle sich beim FBI dringend melden.

Am Freitag (08. Januar) war Schaffer zunächst als „Person of interest“ eingestuft worden. Das FBI hat es sich aber zur Aufgabe gemacht, die zentralen Aktivisten des Mobs, der im Namen Trumps das Parlament in Washington D.C. belagerte und auch besetzte, um die Wahl Joe Bidens zum kommenden US-Präsidenten zu verhindern, so schnell wie möglich zu erwischen.

Ebenfalls am Freitag meldete sich auch Iced-Earth-Sänger Stu Block zu Wort. Er wollte sich aber nicht zu der gewaltsamen Aktion äußern (stellte sich aber auch nicht hinter seinen Bandkollegen).