Freiwillige Filmkontrolle


Jon Schaffer: Iced-Earth-Gitarrist ist für US-Behörden „Person of interest“


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Iced-Earth-Gitarrist Jon Schaffer dürfte wohl demnächst Gespräche mit US-Behörden führen müssen. Grund dafür ist seine Teilnahme am Sturm auf das US-Kapitol am 06. Januar 2021. Schaffer war auf von Twitter-Nutzern auf Bildern als einer der Pro-Trump-Anhänger identifiziert worden, die gewaltsam in das Regierungsgebäude eingedrungen waren.

Illegaler Zutritt

Nun gilt der Musiker für das Metropolitan Police Department of the District of Columbia offiziell als „Person of interest“ – also als Person, die laut Behörden Informationen über ein Verbrechen haben könnte. Das berichtet unter anderem die Website „Loudwire.com“. Die zuständigen Behörden veröffentlichten auf ihrer Website eine Powerpoint-Präsentation mit etlichen Bildern der Demonstranten. „Persons of interest in unrest-related offenses“ heißt es in den Überschriften zu den jeweiligen Bildern. Die Rede ist von einem „unlawful entry“, also einem illegalen Zutritt.

Belohnung für Identifizierung

„Jeder, der diese Personen identifizieren kann oder Kenntnis von diesem Vorfall hat, sollte nichts unternehmen, sondern die Polizei unter (202) 727-9099 anrufen oder ihren Hinweis per SMS an die TEXT TIP LINE des Department unter 50411 senden“, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. „Das Metropolitan Police Department bietet derzeit eine Belohnung von bis zu 1.000 Dollar für jeden, der Informationen liefert, die zur Verhaftung und Anklage der Person oder Personen führen, die für ein im District of Columbia begangenes Verbrechen verantwortlich sind.“

 


Nach Kritik: Lana Del Rey verteidigt ihre Aussagen über US-Präsident Trump

Lana Del Rey steht mal wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Nachdem die Sängerin in der Vergangenheit mehrfach mit kontroversen Aussagen über Diversität und Feminismus für Kritik sorgte, sind es nun ihre Äußerungen über den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, die vielerorts für Unmut sorgten. Del Rey hatte Trump im Interview mit „BBC“ erklärt, Trump habe ihrer Meinung nach nicht gewusst, dass er zu gewalttätigen Unruhen anstifte. Der Präsident leide an Größenwahn und sei „eine Reflexion des größten Problems unserer Welt“. Dabei handele es sich nicht um Kapitalismus, sondern um Narzissmus. „Der Wahnsinn von Trump … So schlimm es auch war, es…
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