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Demi Lovato singt in „Dancing with the Devil“ über ihre Drogen-Hölle


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Am Freitag (26. März 2021) veröffentlichte Demi Lovato den neuen Song „Dancing with the Devil“, den Titeltrack ihrer bald erscheinenden neuen Platte.

In dem Song reflektiert die 28-Jährige ihren Drogenmissbrauch, der sie im Jahr 2018 beinahe das Leben kostete. So singt sie: „Ich tanzte mit dem Teufel, außer Kontrolle / Habe es beinahe in den Himmel geschafft, es war näher als du denkst / Spielte mit dem Feind, verwettete meine Seele / Es ist hart nein zu sagen, wenn du mit dem Teufel tanzt.“

Den Track schrieb die Sängerin gemeinsam mit Bianca Deiandra Attenberry, John Ho und Mitchell Allan Scherr. Ihr Album „Dancing with the Devil…The Art of Starting Over“ erscheint am 2. April 2021.

„Dancing with the Devil“ ist jedoch Titelsong sowohl des Albums als auch für Lovatos YouTube-Dokumentation, die das SxSW-Festival in diesem Jahr eröffnete.

Hören Sie „Dancing with the Devil“ hier:

Drogenmissbrauch von Demi Lovato

Demi Lovato hatte bereits in der Vergangenheit mit psychischen Problemen und Essstörungen zu kämpfen. Hinzu kam ihr Kampf mit dem Alkohol, den sie nach einem Entzug in ihrem Song „Sober“ besang. Nachfolgend kam sie im Juli 2018 wegen einer Heroin-Überdosis ins Krankenhaus.

Dennoch stand die Musikwelt hinter der damals 25-Jährigen. So äußerten sich unter anderem Justin Bieber, Lady Gaga und auch Ex-Freund Joe Jonas zu dem Vorfall und bekundeten ihre Solidarität mit der Sängerin.


Gunter Blank geht essen: Über die ganze Pracht Asiens

Vor vielen Jahren, als der  Stadtstaat noch als humorlose Diktatur galt, die Kaugummispucker mit drakonischen Strafen disziplinierte, erzählte mir ein Freund von einem Zwischenstopp in Singapur und von den zahllosen kleinen Imbissen, die in riesigen Malls eine Vielfalt an atemberaubenden Gerichten anboten, wie man sie wohl in keinem anderen Land der Erde finden würde. Der  Verfasser, damals noch auf Rehrücken und Lammkeulen fixiert, nahm es zur Kenntnis, und da er auch kein singapurisches Restaurant kannte, war die Geschichte bald wieder vergessen. Erst Ende letzten Jahres, als die „Hawker-Kultur“ für ihre einzigartige Vielfalt von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt…
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