„Indiana Jones 5“: Antonio Banderas und Shia LaBeouf wohl mit dabei


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Antonio Banderas ist Harrison Fords neuester Co-Star im fünften Teil der Indiana-Jones-Reihe. Der Oscar-nominierte Banderas hat einen Vertrag abgeschlossen, um an der Seite von Harrison Ford zu spielen. Für Banderas ist der Film ein weiteres großes Franchise in seiner Karriere.

Beim fünften Teil der Kino-Serie übernimmt James Mangold die Regie von Steven Spielberg, der immer noch als Produzent fungiert und an verschiedenen Elementen des Films stark beteiligt ist. Kathleen Kennedy, Frank Marshall und Simon Emanuel schließen sich Spielberg als Produzenten an. John Williams, der an jeder Partitur des 40 Jahre alten Franchises einschließlich des ikonischen Themas gearbeitet hat, wird auch als Komponist dabei sein.

Auf Instagram wurde von Schauspieler Josh Gad ein Foto geteilt, das augenscheinlich Harrison in alter Indiana-Jones-Montur zeigt.

 

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Story-Details noch unbekannt

Die Produktion läuft derzeit, der Film soll voraussichtlich am 29. Juli 2022 erscheinen. Details zur Handlung und darüber, welches neue Abenteuer auf Jones wartet, gibt es noch nicht. Bisher ist auch unbekannt, welche Figur Banderas mimen könnte.

Auch Shia LaBeouf könnte wieder mit von der Partie sein. Als Sohn Mutt Williams von Indie gelang es LaBeouf im letzten Indie-Film von 2008 zwar nicht, das Publikum zu überzeugen, auf einem Video von den Dreharbeiten meinen einige allerdings Dr. Jones in Begleitung seines Sohns auszumachen.

Der fünfte „Indiana Jones“-Teil gehört schon lange zu den großen Hollywood-Projekten, um die sich jede Menge Gerüchte ranken. Seit einigen Jahren wird nun schon der Produktionsstart verschoben.

Es wird das fünfte Mal sein, dass Ford in die Rolle des abenteuerlustigen Archäologie-Professors schlüpfen wird: Im Jahr 1981 erschien der erste Teil „Jäger des verlorenen Schatzes“, gefolgt von „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984), „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989), sowie dem Nachzügler „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ aus dem Jahr 2008.